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Vita von Lissa Wenderoth




Vita

Lissa Wenderoth wurde am 03.12.1958 nachts um 2:30 Uhr während knapp neun-jährigem Auslandsaufenthalt ihrer saarländischen Eltern in Tanger/ Marokko geboren.
Sie hat einen erwachsener Sohn, der ebenfalls - in der 4. Generation  - künstlerisch - sehr begabt ist.
Lissa Wenderoth fiel bereits in der Grundschule den Lehrern und Mitschüler/innen auf. Die Kinder standen nicht selten um ihr Schülerpult und bestaunten, was sie jeweils gerade am malen war. So manchen "Auftrag" erhielt sie schon als Kind, etwas für andere zu zeichnen oder basteln.
Sie sollte und wollte nach der Schule beruflich in den Bereich Modedesign gehen. Doch sie entschied sich spontan, zu ihrer angeborenen künstlerischen Ader ein Gegengewicht zu setzen und wählte den Besuch der zweijährigen Handelsschule. Nach ihrem erfolgreichen Handelsschul-Abschluss und einem Jahr Höheren Handelsschule zog es sie stark in die Alpengegend. In einem 5-Sternehotel in Sonthofen/Ofterschwang erhielt sie eine Zusage freute sich, ihren beruflichen Einstieg in ihrem damals geliebten Bayern zu beginnen.
Bis zur Geburt ihres Sohnes war sie zwischen 1977 und 1984 in verschiedenen großen renommierten Hotels in Süddeutschland im Allgäu und im Schwarzwald tätig. Mit sowohl dem Ziel, Land und Leute besser kennen zu lernen, als auch ausgeprägte Kunststudien in der freien Natur oder am Menschen zu unternehmen, arbeitete sie während der nächsten Jahre in mehreren Hotels in Bayern.

Sie ist Autodidaktin und Multikünstlerin sowohl in den Genres: Malen, Modellieren, Bildhauern, Musik, Mode-Entwürfe, im Schreiben (bevorzugt ist das Schreiben von wissenschaftlich angehauchten Texten. Des Weiteren von Liedertexten, Gedichten und  Romanen;


Bäume, Pferde, Blumen, Vögel, Häuserfronten, aussagende
Situationen, Wunschmotive von Auftraggeber/innen.
Maltechniken: in Öl, Aquarell, Acryl, Blei, Graphit, Rötel, Tusche ...
Im Teenageralter wurde ihr vom Woolworth Völklingen die erste Ausstellung angeboten. Nach einer längeren Malpause hatte sie zwischen 2002 und 2007 ca. 12 weitere erfolgreiche Ausstellungen.
Die meisten fanden am Bodensee in verschiedenen Städten statt.
So z. B. in Überlingen im Haus des Gastes war ihre erste Ausstellung, in der ihre Werke auch erstmals in der Presse vorgestellt wurden und sehr gute Kritiken erhielt.

Weitere Ausstellungen: in Radolfzell in einer medizinischen Bäderanstalt; im Klinikum in Singen/Hohentwiel; in Singen; in einer Bank; und einer Galerie.
Die Künstlerin liebt und beherrscht zum Einen die möglichst genaue und realistische Wiedergabe von von ihr gefundenen Motiven entweder direkt aus der freien Natur oder aus gelungenen schönen Fotografien sowie von Stimmungen aus dem täglichen Leben. Zu den fertigen Werken schreibt sie nicht selten eigene Zeilen oder Gedichte, zu denen sie sich beim Betrachten des fertigen Bildes inspiriert fühlt.
Bis Februar 2004 leitete sie mit ihrem Ex-Ehemann die Kunstgalerie Kultur- und Kunstforum Mona Lisa in Singen.
Das Foto zeigt das Künstlerehepaar bei der Eröffnung der Galerie mit einem am Bodensee sehr bekannten Künstler, der anlässlich der Eröffnung als Gastaussteller seine Bilder auf der, mit der Eröffnung zusammen fallenden, Vernissage vorstellte.
 Nach der Rückkehr ins Saarland fanden zwischen 2005 und 2007 weitere Ausstellungen statt: Eine in Großrosseln im Rathaus, eine in Saarlouis in einer Apotheke und eine in Merzig im Restaurant Callabri. 2007 nach ihrer (glücklichen) Scheidung zog es sie noch einmal nach Bayern und wohnte bzw. arbeitete in Ruhpolding, Reit im Winkl und anderen Orten, u. a. in Österreich. Derzeit (2013) wohnt sie seit 3 Jahren mit neuem Ehemamm in Bielefeld und beginnt langsam nach einer Schaffenspaus erneut, sich auf neue Ausstellungen vorzubereiten.
Einige... Beurteilungen und Pressestimmen aus Zeitungen, wie dem Südkurrier für Überlingen, der Zeitung aus Radolfzell, der Saarbrücker Zeitung sowie mündlich geäußert von einer freien Journalistin, einer australischen Dozentin und einer Oberstudienrätin:
„...die Bilder zeugen von großem Können und Liebe zu Farben und Formen ...“;
„ ... profimäßiges Arbeiten, sehr gute Tiefe und Perspektiven, gute Effekte von Licht und Schatten ...“;„ ... sehr Harmonie- und Ruhe ausstrahlend ...“; „...sollte unbedingt bei ihren drei Stilen bleiben ...“; „... beinahe fotorealistisch ... mit klaren und ausdrucksstarken Farben ...“
Weitere Zeitungsartikel von früher erscheinen eventuell demnächst.



Natürlich gebe es noch wesentlich mehr zu berichten, vielleicht mache ich mal, wenn ich mich traue, demnächst ein kleines Video, so nach Art eines Stehgreif-Vortrags.


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