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Gesellschaftswissenschaftliche Ausarbeitungen

http://www.brainworker.ch/waldphilosophie/wertesystem.htm


http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/ew/bf/barz_veranstaltungen_muenchen/barz30.pdf

Hier ein interessantes Denkspiel zum Thema humanitäre Werte:
http://www.nlp.de/cgi-bin/exp_com/lisa.cgi




Gesellschaftswissenschaftliche Ausarbeitungen

Ich freue mich über ihr Interesse an der Seite: "Gesellschaftswissenschaftliche Ausarbeitungen".

Mit folgenden Zeilen beleuchte ich analytisch oder leicht wissenschaftlich in eigenen Beiträgen spezielle Zusammenhänge innerhalb sozialwissenschaftlicher Fragen unserer Zeit.

Ein rießiges Potential, welches derzeit noch auffallend ungenützt bleibt, sehe ich in dem
Geschenk, das uns unsere Kinder auf diesen Planeten mitbringen mit ihrer Geburt.

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch, wenn er auf die Welt kommt, mit sich selbst samt all seiner Anlagen, Fähigkeiten, Talente und Begabungen nicht nur ein Geschenk für die Familie, Gesellschaft und Wirtschaft mitbringt, sondern dass es im Verantwortungs-Bereich der Gesellschaft und des Staates liegt, diese jeweilige potentielle Bereicherung individuell zu bergen wie einen Schatz. 
Wozu das Ganze und kostet das den Staat nicht zu viel Geld?
 
Nein, es wird sich von großem Nutzen erweisen und dient dazu, um das Hervorgebrachte würdig in das Wirtschaftsgeschehen in passender Weise zu integrieren.

Wovon dann Jeder etwas hat: Der- oder diejenige, deren Potential gesichtet und gefördert wurde durch entsprechende Systeme auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite: die Wirtschaft selbst, da dort, wo Begabung zum Beruf führte, automatisch wirtschaftliche Brillanz die Folge ist. 

Da bedarf es fast keines Motivaionstrainings mehr. Denn gepflegte authentische Anlagen geben automatisch authentisch "ihr" Bestes, insofern auf dem gesamten Bildungsweg die rechte Bestätigung, Feedbackverhalten auf Augenhöhe, somit also soziales Kompetenzverhalten gepflegt werden.


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Meine Vision:


Bei Entdecken und Annahmebereitschaft dieses Geschenks im Kollektiv als solches, zusammen mit der entwickelten Mentalität, für alle in einer Gesellschaft Beteiligten das Optimale heraus zu holen, kommt ein neuartiger Mechanismus in Gang, der in einer speziellen Hinsicht so ganz das Gegenteil bedeuten kann von dem, was wir heute innerhalb Deutschlands kennen:

Dies die Mentalität der Mitnahme-Gesellschaft betreffend!


Visionär:

Sobald sich der Faktor: Geiz im nationalen Kollektiv umgekehrt hat, erfährt jeder Einzelne ein potentiell gesundes Maß an jener Art von mentaler und psychischer Bereicherung, durch Parameter wie Förderung durch Anerkennung, Bestätigung, Lob und Ermunterung.

Was zur logischen Folge führt, dass die mentalen und psychischen Konten nicht mehr in einem chronisch gehaltenen Minus stehen zu bleiben brauchen.

Es besteht hiernach kein Notstand mehr, in welchem sinnbildlich kultivierter Mundraub erlaubt oder normal geworden ist.

Es kehrt sich die Geisteshaltung: Geiz um ins Gegenteil:
in aufrichtiges Gönnen-Können.


 


 







Diese hypothetisch erarbeitete auf zumindest theoretisch Jeden anwendbare und visionär durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit bei den Meisten zu erreichen ermöglichende Einstellungs- und Vorgehensweise bedeutet, dass innerhalb eines erneuerten Volks-Sinnes, sprich: im Zuge einer erneuerten Mentalität das Gönnen-Können und das Gönnen-Wollen - den destruktiven Gegenspieler: Geiz ablösend - eine sich stets erneuernde und weiter festigende Mentalität im Land am Erzeugen ist. Der Nutzeneffekt hat hier seine eigene Güte. 

Wo aufgrund der Gebereinstellung Aller gleichzeitig sich "Jeder" in erster Linie als potentiell empfangend wahr nimmt, da alle Anderen ja Geber sind. Und man gleichzeitig selber Geber ist und Empfangender vom Kollektiv "aller Gebender".

Während derzeit jedoch "Jeder" aufgrund des kollektiven Mitnahme-Gedankens und eines als im Land ok und anerkannt gewordenen Geizes sich als potentiell in erster Linie Übervorteilter erfährt. Da jene "alle Anderen" keine Geber wie im obigen Beispiel sind, sondern Nehmer. 

Im ersten Moment mag der Gedanke neu sein und nicht leicht nachvollziehbar, doch spielen Sie ihn ruhig einmal durch, zumal Sie nicht längst selbst ähnlicher Überzeugung sind, wie eben von mir beschrieben.






Dem bisher Systembedingten Konditionieren unserer Kinder


Bildtitel: Wie?So!

sei gegenüber gestellt, dass es zum Glück, wie ich finde, mittlerweile für die Meisten ok ist, wenn ein Kind, wie das Bild es ausdrückt, aus gerechter Empörung heraus den Mut wagt zu sagen: "Jetzt ist es aber genug!"

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Jedes auf die Welt kommende Geschenk, in Gestalt eines kleinen Erdenbürgers oder eines noch als authentisch präsentierten kleinen Ich`s, das in Bezug auf sein "mitgebrachtes Geschenk", in Bezug somit auf sich selbst, sich durch Erwachsene als abgewiesen, ignoriert oder mit Nichtinteresse bedacht erlebt, und nicht nur stark kränkend zum Sich-Konditionieren-Lassen provoziert fühlt, landet dann(e) bisher unweigerlich im Fluss der allein zu Wirtschaftsinteressen geschaffenen Konditionierung, wo Individualität und gegen den Strom Schwimmen oft ein wirtschaftliches Hindernis zu sein scheint. Aber hier kann ich bereits schreiben: zu sein schien, denn die Bayerische Wirtschaft z. B. ist aus diesen alten Schuhen bereits ausgestiegen und hat ihr neues Konzept vor wenigen Jahren öffentlich vorgestellt.

Den Trugschluss, dass bei der Ausbildung auf Individualität den größten Wert zu legen, der Wirtschaft keine Vorteile bringe, bin ich dabei, auf wissenschaftlichem Hintergrund aufzudecken.

Dass die Forschung in dem Bereich noch in den Kinderschuhen steckt, wurde sowohl in einer TV-Runde von Fachleuten als auch von Vertretern der Bayerischen Wirtschaft in einer Phönixsendung angesprochen.

Innerhalb der Beiträge, die ich hier in meiner HP verfasse, geht es hin und wieder um diese wissenschaftlichen Aspekte.

Darüber hinaus plane ich - im Vorfeld nur mal aus Spaß an der Freude - eine Fernsehsendereihe, in der mit den Zutaten: Comedy und Wissenschaft ein Niveauvolles Coaching stattfindet, dessen roter Faden gleichzeitig eine Beweisführung darlegt, dahingehend, dass Individualitäten-Förderung und Wirtschaftsinteressen einen effizienten gemeinsamen Nenner sehr wohl finden können.

Denn das gegenwärtige Muster der Konditionierung von Menschen scheint nur über einen - auf alle Fälle begrenzten - Zeitraum als etwas den Wirtschaftsinteressen Dienliches zu funktionieren, da die Familie als kleinste Einheit der Gesellschaft und somit der Wirtschaft und des Staates durch in ihr lebende konditionierte Individuen eine derart im großen Stil gepflegte Demütigung nicht ewig mitmacht, sondern eher als erstes Gefahr läuft, in eine Depression zu stürzen, was somit im Endeffekt zu einer auf die Volks- und Betriebswirtschaft übergreifenden Depression mit allen logischen Konsequenzen zwangsläufig führen mag.

So ist es meiner Überzeugung nach, - und es wurde vor kurzem in einer Fernseh-Runde br-alpha Ähnliches erwogen -, eine volkswirtschaftliche Notwendigkeit geworden, zum Wohle jedes Einzelnen, der Gesellschaft, Wirtschaft und des Staates, den wahren Wert des Individiums sichten, erkennen, schätzen, lieben und ganzherzig fördern lernen zu
w o l l e n .



Bildtitel: Auch dann noch, Mami?


Dieses Wollen-Können ist jedoch optimal am ehesten durch den wissenschaftlich bewiesenen Nutzen erreichbar, der daraus entsteht, wenn

die durch die Mentalitäts-Färbung: Geiz

eingefahrenen Synapsenbahnen im Gehirn

mit dem Werte-Verständnis des

aufrichtigen Gönnen-Könnens und Gönnen-Wollens

überschrieben wird.

Darauf bereits "wartend" benötigen unsere Synapsen ein idealer Weise im Kollektiv geführtes Mental-Training und
sonst beinahe nichts, um zu einer der großen Ziel-Erreichungen eines konstruktiv wirkenden Gesamt-Organismus`beizutragen.

Fitting (ein englischer Begriff, der auch mit passend machen übersetzt werden kann) für alle im großen Getriebe laufenden "Rädchen"
ist die gute Nebenwirkung, die dabei heraus kommt.

(Visionär) Und schon verwandelt sich, weil Mentalität
aus der Sicht der Hirnforschung lediglich eine dumme Angewohnheit nicht länger zu sein braucht, die es lediglich gilt,
innerhalb eines Trainings um zu gewöhnen,
unsere bisher als an Geiz leidend bekannte Gesellschaft
in eine neue Menschengesellschaft, in der soziale Kompetenz und eine nicht minder wertvoll konstruktive Streitkultur zum Multiplikator geworden sein wird bei den Faktoren:
Kinder und Jugendliche auf der einen Seite und einem optimierten Bildungssystem auf der anderen Seite.




Denn was nützt das beste Bildungssystem, wenn Eltern und Erzieher ohne die rechte Vorstellung vom
konstruktiven Wert des angewandten sozialen Kompetenzverhaltens es vorwiegend zustande bringen, Kinder eher mit Vorwürfen, Vorhaltungen und / oder Bestrafungen zu demütigen und zu demotivieren, was ich als aus der Germanenzeit übrig gebliebenes subtil an die Oberfläche kommendes Geiz- und Kriegsverhalten erachte, anstatt die Kinder, an sie glaubend, in der Aufrichtigkeit ihrer Herzen zu fördern?

Dies ist Ziel und die Vision meines Wirkens:

Nicht allein darum geht es mir, den Trugschluss, dass es ohne Konditionieren der jungen Menschen in unserem Land nicht laufen würde, aufzudecken, sondern auch in etwa wie dies vor sich gehen kann und wie ich hoffe, gehen wird, nämlich auf wissenschaftlichem Hintergrund mit wissenschaftlicher Beweisführung, verpackt in unterhaltsamen Comedy-Folgen, in denen sich Jeder mit Erziehungsauftrag im Land vor dem Bildschirm automatisch eingeladen fühlt, eigene Verhaltensmuster mit dem zu vergleichen, was jeweils gerade gezeigt wurde.


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Von der Eigenverantwortung eines Beziehungsopfers

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