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Ansichten, Bilder und Gedanken

Ansichten, Bilder und Gedanken

 
Ich wünsche Ihnen einen angenehmen und für Sie interessanten Aufenthalt auf den Seiten meiner Homepage!


 


zu meinen gemalten Bildern
im Realismus wie z. B. diesen:
                   

ein Bild     


klicken Sie bitte
hier:




hier geht es zu meinen Gedichten:


Hier stelle ich meinen im Surrealismus eigenen entwickelten Stil unter:
Linienharmonien vor. 


 
Modenshow



Auf gleicher Seite finden Sie die Bilder, die ich BaumkronenArt nenne.




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Diese und weitere Modeentwurfszeichnungen finden sie
hier:


       







Ein 2008 entstandenes selbst entworfenes und geschneidertes Model: Sabrina
Auch die Tasche und Stiefel sind frei entworfen und gefertigt.






Einige meiner zu den Bildern
verfassten Gedichte - Bilder zusammen mit den Gedichten - finden Sie
hier: 


Ich freue mich natürlich über ihr Feedback!



Wie auf einer vorigen Seite erwähnt, beschäftigen mich seit mehreren Jahren insbesondere jene Themen, bei denen es um Bildungsoptimierung und Förderung individueller Anlagen geht.

Entstanden ist seither u. a. die folgende

Themengruppe:

Das Kollektiv: Kind in unserer Gesellschaft mit

den fehlenden innerhalb eines Systems geschaffenen zur Individualität adäquaten Bildungschancen;

das Soziale-Kompetenz-Verhalten und

die konstruktive Streitkultur



Kultur


Ich war zum Beispiel sprachlos, und dies für ein paar Sekunden buchstäblich, als ich 2003 in unserer Galerie am Bodensee zum ersten Mal von einem Besucher erfuhr, dass es laut Verfassungsschutz keine Rechte für Kinder gibt. Und ich wollte dies zuerst nicht glauben. Seitdem spürte ich, wie ich nach und nach aufmerksamer wurde und sensibler für Dinge, die mit dem Kollektiv: Kind in unserer Gesellschaft zu tun haben.

Sie, die Kinder, betrachtete man laut Verfassung bis vor wenigen Jahren noch quasi als Privateigentum der Familie, was mir sehr sehr zu denken gab. 

Doch erfreulicher Weise hat sich mittlerweile da Einiges geändert.
Sobald wir mit dieser Unterhaltung fertig waren, nahm ich mir vor, darüber zu schreiben und begann mir, so in der Art als Anwalt für das Kollektiv Kind, die ersten Artikel zu verfassen. Da meine Seite zigtausend Besucher hatte bis jetzt, würde ich mir wünschen oder mich darüber freuen, wenn ich durch meine Arbeiten so ein bisschen dazu betragen konnte, dass der Eine oder Andere, "der etwas zu sagen hat" ein wenig mit dazu motiviert wurde, sich ebenfalls für die Rechte von Kindern zu engagieren.

 

Mein Künstlername


Ich bin unter dem Künstlernamen Lissa Wenderoth bekannt.

Er ist gleichzeitig der Familienname meiner Großmutter mütterlicherseits.
Als Kind "erfuhr" ich von meiner Mutter, wie würden von einem schwedischen Adelsgeschlecht abstammen namens "von Wenderoth". Darüber freute ich mich natürlich sehr, denn ich "wusste" ja schon immer, warum ich mir wünschte, eine Prinzessin zu sein. Na eben halt...weil ich es "irgendwie gespürt" haben muss. Soweit sogut. Bis ins Erwachsenenalter meinte ich also, dass diese Geschichte wahr sei. Ich rief um mich zu vergewissern, ob es überhaupt in Schweden den Namen von Wenderoth gibt, über die Auskunft ermittelt, einige Nummern in Schweden wahllos an. Bei einem Gespräch erfuhr ich dann von dem Angerufenen, er habe erst kurz zuvor in der Zeitung auf der Titelseite den Namen "von Wenderoth" gelesen. Natürlich auf Schwedisch. (Ich unterhielt mich in Englisch mit ihm.) Aber ob er meine Fragen überhaupt richtig einordnen konnte, weil mein Englisch nicht das allerbeste ist, weiß ich nicht. Jedenfalls war ich dann noch immer sicher, dass wir von "von Wenderoth" abstammen. Vor Jahren gab es für ein Jahr lang die Möglichkeit, den Namen der Großeltern anzunehmen. Davon erfuhr ich aber erst später. Mein Gewissen erlaubte mir dann jedoch dennoch, wenn schon nicht in echt, dann aber doch auf jeden Fall als Künstlername diesen Namen zu wählen

Irgendwann traf ich in der Stadt in der ich aufwuchs, auf einen fast Namensverwandten. Also, der Wenderoth heißt, nur Wenderoth ohne "von". Von ihm erfuhr ich dann so ganz andere Sachen, nämlich, dass die Wenderoths nicht aus Schweden kämen.

Ups, dachte ich, war das alles ein Irrtum? Dann dürfe ich mich jetzt aber nicht mehr "von Wenderoth" nennen. Mit "dürfen", meine ich gemäß meinem Gewissen.
Ich erkundigte mich bei der Stadtverwaltung über die nächsten Vorfahren. Die waren ohne "von". Weitere Nachforschungen hätten mich jeweils damals 14,- Euro gekostet und ich nahm mir - bis heute - vor, es zu verschieben auf irgendwann.
So tappe ich bis heute hierin im Dunkeln. Das macht natürlich gar nichts, aber falls Sie, liebe Leserin und lieber Leser dieser Zeilen diesen Namen z. B. als Signatur oder sonstwie irgendwo im Netz oder sogar noch hier in der Homepage entdecken, dann wissen Sie jetzt, wieso.



Seit der Kindheit
liebe ich es zu malen.

In der Grundschule war es selbst für die Lehrer/innen o.k, wenn ich während des Unterrichts malte. Manchmal standen die Mitschüler/innen um meine Schulbank herum und schauten mir während z. B. einer Pause beim Malen zu, und manchmal hörte ich, wie mal jemand laut staunte. Da erst begriff ich langsam, dass ich offensichtlich ziemlich gut malen konnte. Denn für mich selbst waren die Menschen mit ihren Kleidern, die Bäume, Gesichter und Landschaften, die Pferde und die Berge wie total selbstverständlich, ziemlich einfach zu Malen. Und ich wäre nicht von selbst auf die Idee gekommen, dass die anderen Kinder dies alles nicht malen könnten.


Darüber hinaus liebe ich es zu schreiben und
bin insgesamt ein sehr kreativer Mensch. . Technisch und
handwerklich betätige ich mich ebenfalls gerne und oft.
 

 
 
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Hier präsentiere ich Beispiele meiner vier Malstile:

Realismus



Lippenstiftpalmen

(nicht verkäuflich)








Herbstleuchten


(meinem Exmann und weiterhin guten Freund geschenkt)





ein Bild

Die Birke (zweimal verkauft) 







Felsen und Meer
(Großbritanien)

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Vor ein paar Jahren habe ich am surrealistischen Stil 
Interesse gefunden und experimentiert, wie z. B. in diesem Still: Linienharmoien
 
 
 
 


Modell Bügeleisen


 
 
 
 


Modenschau






Der Tanz




ein Bild


oder


ein Bild

Schaun wir mal

 

Meine zeitlich jüngste Stilentwicklung 
im surrealen Bereich geht inhaltlich 
in eine eher gesellschaftspolitische Richtung, 
adäquat zu dem, worüber ich mir schriftlich...
Gedanken mache, wie z. B.





Aussichten
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Und je nachdem, wie die Muse mich küsst, 


entstehen Bilder in wiederum, was Farben und Inhalte betrifft, ganz anderem ebenfalls von mir entwickeltem Sti.

Bilder, die auf den ersten Blick zwar eher verträumt anmuten und ans Märchenhafte erinnern, auf denen jedoch gleichzeitig durch Begegnungen zwischen Menschen und Haustieren ganz alltägliche Situationen dargestellt sind,
und somit den / die Bildbetrachter/in gleich wieder zurück in die verschiedenste ihnen vertraut vorkommende Realität führen. Diese Bilder aus der Serie Begegnungen / "BaumkronenArt" dienen den Betrachtenden als Entspannung und erheben inhaltlich daher keinen Werte vermittelnden Anspruch, wie dies bei einigen anderen Bildern von mir der Fall ist.


um auf die entsprechende Seite zu gelangen, klicken Sie bitte ins Bild!

 



Begegnung mit einem Fremden
("Mama, sieh nur!")






Begegnung beim Joggen



 
 
 


Begegnungen am Badestrand




Begegnung beim Picknick


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Modellieren und Bildhauern

 



 






 
 
 
 

Entwürfe von Modezeichnungen










  


Hinweis:
Die beiden folgenden Fotos zeigen lediglich Abzeichnungen von mir nach Vorlage von Katalogaufnahmen, die mir einfach nur gut gefallen haben, und gehören somit nicht zu meinen eigenen Entwürfen.







  
unter:
http://werte-heute.de.tl/Gemalte-Portraits.htm 


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finden Sie von mir entwickelte Gedanken oder Axiome,
teils als Auszüge aus bereits von mir entwickelten Konzepten oder Ideenskizzen. 


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Auf den beiden Seiten

"Werte auf Augenhöhe" 

und 

"Das Kollektiv: Kind in unserer Gesellschaft" 





Auch dann noch, Mami?



       

ein Bild 

         

                  ein Bild       


oder
BaumkronenART

     

  

     

 

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