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Struktur des Universums


Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf meiner Seite mit der Hypothese über den Aufbau unseres Universums von Elisabeth Becker-Schmollmann

 Seit Jahren erarbeite ich - erkenntnistheoretisch - im Bereich der Astrophysik mir gültig und kohärent erscheinende Schlussfolgerungen
den Aufbau unseres Universum betreffend.

Dass meine physikalische Theorie-Entwicklung/Hypothese vor allem deshalb bei Physikern Interesse weckt, weil sie eine Erklärung für gleich mehrere Phänomen anbietet, die bisherige Theorien nicht erklären können, und sie diese Phänomene wesentlich einfacher erklärt, als Theorien im Standardmodell es vermögen, genau dieses Ziel verfolge ich zuversichtlich in Verbindung mit der mich stets erfüllenden Arbeit dieser Seite. Die möglichst große Kohärenz zu wahren oder neu zu erreichen zu der aktuellen Lehrmeinung ist mir stets wichtig.


Ein hilfreicher Aspekt bezüglich Überprüfbarkeit bieten zusammen genommen bereits wissenschaftlich allgemein anerkannte Axiome auf der einen Seite und ein demnächst hier vorgestelltes wissenschaftliches Experiment per Video andererseits. So ergeben sich aus der Hypothese Vorhersagen, die man dann mit Messungen in der Praxis leicht testen und bestätigen kann.

Anmerkung zu meinen Grafiken auf dieser Seite:
Ich beschreibe den Zweck meiner Grafiken.

Die Ursache der Rotation im Universum anhand der Grafik über Hyperkugel und Innenkugel  erläutert    Grafik vom wie gyromagnetisch funktionierenden Universum

Meine Voraussage betrifft die möglicherweise wirkliche Ursache jener extremen Rotationsgeschwindigkeits-Systeme im Universum, die gemäß Hypothese durch die gleiche oder sogar dieselbe Kraft erzeugt und am Laufen gehalten werden, wie dies z. B. auch beim Wasserstoffatom der Fall ist hinsichtlich Gyromagnetismus. Alle rotierenden Systeme werden durch diese Kraft gespeist, was sich in einer extrem stark wirkenden magnetischen Abstoßungskraft zeigt, welche genau wie beim Gyromagnetismus einen Drehmoment im größeren Stil, bezogen auf alle rotierenden Himmelskörper, erzeugt und aufrecht erhält. Dieser aus magnetischer Abstoßung erfolgende stete gyromagnetisch-ähnliche Drehmoment sei als die Grundlage für den allgemeinen Drehimpuls im Universum anzuerkennen und nicht oder nicht ausschließlich allein jene Faktoren, wie sie innerhalb des Standardmodells formuliert werden. Zwar auch so, jedoch nicht ausschließlich so.
Siehe insbesondere, was Wikipedia ausführt unter diesen beiden Seiten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Larmorpr%C3%A4zession
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenspinresonanz

Wikipedia beschreibt eine Formel aus der Seite über die Larmorpräzesson


Pseudosphären in Hyper- und Innenkugel - hinsichtlich der Wirkung des abstoßenden Magnetismus erläutert

Unser gesamtes Universums-System, das seine Rotation dem absstoßenden Magnetismus verdankt. Er funktioniert ähnlich wie das gyromagnetische Prinzip im Wasserstoffatom.
 
Hier vergrößern und auf der Seite dort die gewünschte Größe einstellen, z. B.100 oder 200 %.

Siehe nähere Erläuterung zum

Bild hier:

Ist denn in diesen oben genannten Ausmaßen im Universum eine derart starke magnetisch-abstoßende Kraft überhaupt möglich?

Sofern auch Sie sich das fragen, lesen Sie bitte die drei Seiten, indem Sie sie nacheinander anklicken. Ansonsten überspringen Sie diese Frage.


S. 1 Größenverhältnis erläutert zwischen GZ und Zentrum des Sonnensystems im Vergleich zw. Staubkorn und großem Magnet in seiner Nähe  Grßenverhältnis zwischen Galaktischem Zentrum und Sonnensystem zu Staubkpartikel und großem Magnet  Grßenverhältnis zwi. GZ u. Sonnensystem und zw. Staubkorn und großem Magnet
 

Bald, etwas weiter unten, folgen weitere Grafiken mit Erläuterungen von mir, die ich in strenger Angleichung an jeweils aktuell gefundene Forschungsergebnisse nach und nach entwickelt habe. Manchmal wachte ich morgens oder in der Nacht auf und hatte jeweils wieder einmal ein Stück mehr an kohärenten Überlegungen und Ideen im Sinn. Stets lege ich größten Wert darauf, dass, was ich hinzufüge, mit dem derzeitigen Wissenschafts-Stand und vor allem mit der Logik übereinstimmt. Das Wort Gyromagnetismus habe ich erst jüngst (Dezember 2015) in seiner Bedeutung kennen gelernt und bin seitdem überglücklich, auch diesem Part nun innerhalb meiner Theorie-Entwicklung einen wissenschaftlich anerkannten Namen geben zu können.


In meiner Hypothese stelle ich Ihnen unser zumindest beobachtbares Universum als ein in mehreren Instanzen auftretendes radialsymmetrisch sowie gyromagnetisch bedingt, dynamisch rotierendes Kegel-in-Kugel-System vor. Wo immer auf dieser oder anderen Seiten von mir das Wort "Kegel" verwendet wird, sollte oder darf es richtigerweise "Pseudosphäre" heißen (siehe auch hier!). Der leichteren Verständlichkeit auch für Nicht-Physiker" wegen schreibe ich vorwiegend jedoch von "Kegeln".
Mit jeweils mehreren Kegel- und Kugel-Instanzen, dies wiederum innerhalb eines kugelradialen Hyperraums mit einerseits, was Hyperkugel und Innenkugel betreffen, einander entgegengesetzt, doch ansonsten innerhalb der Kugeln selbst, konstant gleich gepolten und daher konstant magnetisch-abstoßenden Kräfte, die durch den magnetischen Drehmoment daher hyperschnell rotieren und ausschließlich rotierende Systeme hervor rufen und halten.

Doch, was hier möglicherweise kompliziert klingen mag, geht auch einfacher zu erklären. Und Sie werden sehen, wahrscheinlich macht Ihnen mein folgendes hier anzuklickendes Gedanken-Experiment sogar etwas Spaß. Bereits die weiteren Grafiken vermitteln im Ansatz die ungeheure Dynamik unseres Universums, zumindest des uns beobachtbaren Abschnitts (siehe roten Innenkugelbereich).

 
Alle Kegel innerhalb der Kugeln stoßen sich magnetisch ab und veranlassen dadurch Rotation.
  


gigantischer Monopol innen und gigantischer Multipol außen   

Wie dünnste atomdünne Nadeln, die vom Zentrum des Universums bis zum äußersten Rand reichen.

Doch um die Ursache für den Drehimpuls zu begründen und die Frage nach der Beschaffenheit jener allseits gesuchten mysteriösen dunklen Materie sowie auch der dunklen Energie zu beantworten, ließ ich mir etwas einfallen.

Meine Hypothese zum Aufbau unseres beobachtbaren Universum beschreibt ein, - auf Hyperkugel und Innenkugel bezogen -, radialsymmetrisch verlaufendes Stabmagneten-System einerseits, wobei die so von mir genannten Stabmagneten den Durchmesser eines Elektrons oder Atoms annehmen mit der Länge von dem Durchmesser unseres beobachtbaren Universums


Andererseits postuliert sie eine diese zwei Kugelsysteme (Hyperkugel und Innenkugel) trennende und zugleich verbindende Groß-Membran (Oszillationsmembrane) als Übertragungsfeld erzeugter Frequenzen oder Wellen - wie beim Sinus- oder Frequenzgenerator, der auf moderne Weise das bereits von Chladni entdeckte Prinzip der Klangbilderzeugung verwirklicht: geordnet Einfluss nehmend auf die Gesamtheit aller im Universum befindenden strukturbildungs-fähigen Teilchen.

Es handelt sich ferner um ein in dieses Stabmagneten-System integriertes Kegel-in Kugel-System innerhalb mehrerer Instanzen, ähnlich dem Prinzip der russischen Puppen.

Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken.
Abbildung 1

Hypothese über den Aufbau des Universums, Hyperkugel und Innenkugel als zwei Monopole mit positiver und negativer Ladung, von Elisabeth Becker-Schmollmann


Alle Erste-Instanz-Kegel (rot) innerhalb des Innenkugelsystems entsprechen dem Radius unseres beobachtbaren Universum, also der Innenkugel; die (Plural) Zweite-Instanz-Kegel entsprechen dem Radius der Zweite-Instanz-Kugel innerhalb des jeweiligen Erste-Instanz-Kegels/oder -Trichters; die (Plural) Dritte-Instanz-Kegel  entsprechen dem Radius der Dritten-Instanz-Kugel innerhalb des jeweiligen Zweiten-Instanz-Kegels usw. sich fortsetzend bis evtl. zu der Größe von Atomen oder sogar Elektronen ... Die Hyperkugel als die gravitativ schwerere Kugelart (grüner Abschnitt) weißt den Charakter und das Verhalten von negativ-geladenen Magnetischen Monopolen auf, die Innenkugel (rot) den von positiv-geladenen (siehe hierzu u. a. speziell Bild: 1 c).


Das in meiner Hypothese postulierte geschlossene Universum mit seiner es umgebenden Hyperkugel korrigiert automatisch die bisherige Annahme, dass sich im Falle eines geschlossenen Universums die Expansion verlangsamen müsse wegen der ebenfalls bisher dafür angeblich verantwortlichen Gravitation. Dem wäre auch so, wenn da nicht meine Groß-Gravitation aus der Hyperkugel stammend wäre. Denn diese zieht basierend auf der Gravitations-Kraft plus dem Magnetismus von außen all das gleichmäßigst an, was in der Innenkugel am Expandieren ist, heißt, die Expansion wird sogar durch die außen beiden von außen anziehenden Partner-Kräfte beschleunigt. Gut, oder? Bitte korrigieren Sie bitte dennoch meinen evtl. Denkfehler und schreiben mir bitte, wie Sie es sehen.


Leitbild II
Feldlinienverlauf der abstoßenden Magnetlinien

ansteigende Dichte der Feldlinien je näher sie dem Kugelzentrum kommen.


Sowohl innerhalb Innen- als auch in der Hyperkugel herrschen abstoßede Kräfte, was zum Rotieren führt.

Die von mir derzeit (Stand April 2015) postulierte Größe eines einzelnen dieser wie Bild 1 a) zeigt, unzählig vielen Stabmagneten, möge Sie hoffentlich nicht erschrecken:
Stabmagnet Ø
Atomumfang x Durchmesser von Hyperkugel plus Innenkugel

evtl.
Stabmagnet Ø
Elektronenumfang x
Durchmesser von Hyperkugel plus Innenkugel

Möglicherweise supraleitender Natur sind innerhalb Innenkugel und Hyperkugel die in den Grafiken gezeigten Kegel-Zwischenräume (Laufräume), mit dem Effekt der Erzeugung des Drehimpulses, der wiederum dort verursacht wird, wo alle Erste-Instanz-Kegelspitzen (rot/positiv geladen und einander abstoßend zu einem Dreh-Arrangement gezwungen) zusammen geführt sind.
(siehe Bild 1 b).

Die Anzahl von 144 entspricht dem theoretischen Passraum, da in eine Kugel 144 Kegel nach meiner Berechnung genau hinein passen würden. Da die Laufräume jedoch zu berücksichtigen sind, ziehe ich in Erwägung, dass die tatsächliche Anzahl um einen entsprechenden Teil geringer sei.

Hier einige der Grafiken hintereinander:
Bild: 1

Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!Hypothese über den Aufbau des Universums, Hyperkugel und Innenkugel als zwei Monopole mit positiver und negativer Ladung, von Elisabeth Becker-Schmollmann


Bild: 1 a) - Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken!

Rote Linie entspricht dem Durchmesser des Universums

 
Bild: 1 b) zeigt u. a. den Monopolcharakter der Hyperkugel mit negativer und der Innenkugel mit positiver Ladung. Die jeweiligen Verbindungen entsprechen einem Kugel-radial angelegten Stabmagneten-System. Evtl. zeigt sich hierin die Antwort auf die Frage bezüglich der Paritätsverletzung.
zum Vergrößern Bild bitte anklicken!

Die Kegel würden sich mit Mäntel für die Stabmagneten-Hälften vergleichen lassen



Bild: 1 c)
Hyperkugel und Innenkugel sind elektromagnetisch ähnlich verbunden, wie wenn Stabmagnete kugelradial angelegt werden würden und das gesamte System wie zu Elektromagneten umgerüstet würde.

Bild: 1 d)
Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!

Gemäß meiner Hypothese vom Aufbau des Universums entspricht der Wert der Oberfläche der Innenkugel dem des Inhalts des Innenkugel-Zentrums.

Gemäß meiner Hypothese vom Aufbau des Universums entspricht der Wert der Oberfläche der Innenkugel dem des Inhalts des Innenkugel-Zentrums.
Die Grafik zeigt diese Verhältnismäßigkeit auf 2-D übertragen.
 
Bild: 1 e)
Die Galaxien-Abstände vergrößern sich (Expansion) einerseits und die Galaxien selbst wachsen wie z. B. hier beschrieben, auf ihrem Weg zwischen Kegelspitze und Kegelöffnung (wie oben auch schon angemerkt, ist anstelle "Kegel" der Begriff "Pseudosphäre der eher passende).

Bitte zum Vergrößern das Bild anklicken!
Hier beschreibe ich das Expansions-Prinzip im Universums

Näheres zu den Bildern 1 und 1 c) Die sich nebeneinander berührenden radialsymmetrisch verlaufenden 144 Hyperkugel-Kegel in 1. Instanz (grün) entsprechen in den Abbildungen gemäß ihrer Polarität dem magnetischen Südpol und die der Innenkugel (rot) dem magnetischen Nordpol.
In den Zeichnungen sehen Sie zur Vereinfachung stellvertretend für die jeweils 144, lediglich ein paar dieser Kegel abgebildet.

(Anmerkung bezüglich der Zahl 144: Dicht gepackt passen in die Kugel zwar 144 hinein; die Schwingunsräume zum Rotieren jedoch berücksichtigend sind adäquat weniger als 144 anzunehmen; meine derzeitige Vermutung tendiert zu +/- 100.. Nach Brainstorming-Art und daher nur nebenbei hier eingefügt: Gleichzeitig ziehe ich in Erwägung, dass es sich dennoch um 144 aktiv rotierende Pseudosphären handeln kann, sofern ihre Öffnungen ineinander elektromagnetisch sich nicht einander störend ineinander greifen. Auch indem der Durchmesser einer jeden Öffnung - mittelnd - den übrigen zur Spitze verlaufenden Bauch verschmälert.)

Die infolge gleicher Polarität abstoßenden Felder-Zustände zwischen allen oder jeweils allen 144 Kegeln sind beabsichtigt, da gerade dadurch der Drehimpuls verursacht wird. Weiter unten auf der Seite stoßen Sie auf zwei entsprechende Videoclips, in denen diese Annahme von mir anschaulich (experimentell) begründet wird.

Stabmagnete-Bildung durch die Innenkugel-Kegel in Verlängerung derer der Hyperkugel

Die der Innenkugel setzen sich (hier gemäß den Abbildungen zeichnerisch in 2-D) in denen der Hyperkugel gegenüber liegenden automatisch fort und bilden somit Stabmagneten. Wie Sie sehen, postuliere ich für beide Kugelsystem-Abschnitte jeweils einen Zustand wie wir ihn in magnetischen Monopolen annehmen einerseits und zusätzlich gleichzeitig, zusammen betrachtet (Hyperkugel plus Innenkugel) wie wir ihn von magnetischen Dipolen her kennen.

Die Hyperkugel entspricht analog einem magnetischen Monopol mit negativer und die Innenkugel mit positiver Ladung. Jeweils am Ende bzw. am jeweiligen Wieder-Anfang einer Universums-Entstehung (zyklisch) finden evtl. gleichzeitig oder versetzt auftretende Barkhausen-Sprünge in allen an der Oszillationsmembran befindenden und sich gegenüberliegenden Kegel-Öffnungen von Innen- und Hyperkugel statt, was die Innenkugel-Elementarteilchen zu einer Umkehr zwingt wie den Schwimmer am Beckenrand zur Kehrtwende und die Elementar-Teilchen wieder in Richtung Mitte kollabieren lässt, um von vorn mit einem neuen Expandieren eine neue, weitere Universums-Entstehung zu starten.

Eigenschaften eines Monopols

Auch da die Stabmagneten-Anordnung (Kegel-Anordnung) von ihren Spitzen ausgehend radialsymmetrisch verläuft, weist das Gesamtsystem der Innenkugel jene Eigenschaften eines magnetischen Monopols auf, für sich genommen, was ebenso auf die Hyperkugel zutrifft. (Wobei wie oben beschrieben, die Ladungen sich durch positiv und negativ unterscheiden.)

Bild: 2
Innen- und Hyperkugel weisen jeweils magnetischen Monopolcharakter auf, mit jedoch jeweils entgegen gesetzten Ladungen von positiv und negativ.

Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!

Eine "Groß-Oszillationsmembran" trennt Hyperkugel und Innenkugel

Eine "Groß-Oszillationsmembran" mit Funktionsart eines Frequenz- oder Funkgenerators trennt bzw. verbindet Hyperkugel und Innenkugel miteinander; die Verbindungslinien, alle radial verlaufend, zwischen Innenkugel-Mittelpunkt und Hyperkugel-Zentrum, stellen Sie sich bitte vorerst als lauter elektromagnetische gerade-ausgerichtet verlaufende Wellen vor, die wie dünnste Stabmagnete, gerade radial angelegte Kegeln in eigenem System bilden und zugleich mithilfe der elektromagnetischen Wellen miteinander interagieren und nach unvorstellbarer Kräfteentfaltung walten unter Hervorbringung des Drehimpulses, was eine Ei-des-Columbus-ähnliche, die Sache aber endlich rund machende, Antwort auf die systemischen großen Fragen den Drehimpuls betreffend innerhalb der Wissenschaft bedeuten könnte. Siehe hierzu auch diesen kleinen Videoclip: https://www.youtube.com/watch?v=aUk661leifs

Heute, am 9. Dezember 2014 fand ich diese Seite im Internet, wo ich staunte, weil unter Punkt 3 mit der Überschrift:

3. Vorgang: Dichtemodulation der Elektronenströmung

dort eigentlich und nur dann, falls ich mich nicht irre, ein verwandtes Funktions-Prinzip beschrieben wird, welches ich für meine Vorstellung vom Aufbau des Universums annehme bzw. derzeit postuliere. Speziell meine ich das animierte Bildchen unter Punkt 3 auf dieser anderen Seite.

Den folgenden Text, den ich neulich entdeckte, finde ich sehr interessant, um die Aussage darauf auf meine Hypothese zu übertragen. Beachten Sie den Teil, den ich durch Unterstreichen hervor gehoben habe.
Zitat "David Hall vom Amherst College in Massachusetts und seine Kollegen setzten die Atome einem Magnetfeld aus, woraufhin sie kollektiv im Kreis zu wirbeln begannen. In der Mitte formte sich eine winzige dunkle Stelle, an der sich offenkundig keine Teilchen befanden. Von dort aus liefen die Magnetfeldlinien jedoch seltsam radial nach außen - ein Feldverlauf, wie man ihn bei magnetischen Monopolen erwarten würde, wie Hall und seine Kollegen in der Zeitschrift „Nature“ berichten," Zitat-Ende
Quelle: http://www.nature.com/nature/journal/v505/n7485/full/nature12954.html

 

Der Magnetische Groß-Monopol

Somit kann man sich das Gesamtsystem meiner Hypothese ebenso als etwas weitgehend analog Funktionierendes zu einem einzigen Magnetischen Groß-Monopol-System vorstellen, bzw. als ein System, in dem die physikalische Verwandtschaft zu den Eigenschaften eines magnetischen Monopols z. B. in der Innenkugel mit positiver Ladung und eines magnetischen Monopols als Hyperkugel mit negativer Ladung sehr eng zu sein scheint, wobei jedoch oder gerade deshalb die Hyperkugel die Innenkugel in spezieller Weise spiegelt, so auch die Polarität betreffend gegenteilige Ladung aufweist, während jedoch die Kegel darin gleich gepolt sind und aufgrund der kontinuierlichen Abstoßungstendenz quasi unter Rundum-Eingrenzung durch die Hyperkugel, sich gegenseitig zum Drehen bringt, wahrscheinlich in nahezu Lichtgeschwindigkeit. Gleichzeitig garantiert jener an anderer Stelle erklärte jeweils zyklisch einsetzende Barkhausen-Sprung das Vorliegen eines Perpetuum mobile.

Die Hyperkugel sei der Sitz der radial verlaufenden Stabmagnet-Grün-Anteile und die Innenkugel der Rotanteile, evtl. auch gerade andersherum und je nachdem, in welcher Phase sich die Kugeln befinden (implodierend, explodierend, expandierend, kollabierend) und je nachdem, inwieweit ich im Zuge meiner Hypothese-Weiterentwicklung noch weitere Optionen intuitiv für eher kohärent erachte.

Die Hyperkugel würde in Verbindung mit einer Paritätsverletzung oder umgekehrten Vorzeichen zur Innenkugel zugleich sämtliche Antiteilchen beinhalten können.
Auch der Drehimpuls der Himmelskörper wäre mit einem Schlag erklärbar, wie ich schon oben einmal ausführte und weiter unten noch einmal näher aufzeige.

Die Tüten oder Kegel in beiden Kugel-Systemen (Innen- wie Hypekugel-System) zeigen sich in den Abbildungen in der 1. Instanz (144 plus 1). Wenn ich von einer 1. Instanz spreche, ist klar, dass ich mehrere postuliere. Wobei in jeder Fibonacci-Tüte ein Kugelsystem in Funktion ist und dieses wiederum in Tüten- oder Kegelabschnitte unterteilt ist usw.


Anstelle der Form von Stabmagneten bilden die Atom-dünnen "Stablinien" (weil Kugel-radial verlaufend), Kegelräume, auch nenne ich sie hin und wieder, wie weiter oben bereits erwähnt, Fibonacci-Tüten oder kosmische Blasen; am ehesten passend: Pseudosphären. Diese haben in 1. Instanz jeweils eine Kegel-Höhe entsprechend der Länge des Radius` des Universums. Unten auf der Seite sehen Sie, dass die Kegel eigentlich gleichwertige Stabmagnete sind, die lediglich durch Komprimierung ähnlich wie bei der Rosettenbildung oder mit zunehmender Nähe zur Innenkugelmitte jene spitz zulaufende Form erhalten und gleichzeitig an Energie zunehmen, je mehr es unter verstärkter Druckeinwirkung räumlich auf die Kugelmitte zugeht (siehe Bild 21). (In dieser 2D-Darstellung eines 3D-Systems stehen diese angedeuteten paar Hyperkugeln für in Wirklichkeit 144 Hyperkugel-System-Abschnitte.)


Bild: 3

Aufbau des Universums gemäß einer Hypothese von Elisabeth Becker-Schmollmann, Hyperkugel-2-Monopole-System

Um die Beschreibungen besser lesen zu können, bitte ins Bild klicken.

144 Hyperkugel-Abschnitte mit je 144 geraden Kegeln in 1. Instanz;
1 Innenkugelsystem mit 144 geraden Kegeln in 1. Instanz; in ihnen wiederum
je 1 Kugelsystem in 2. Instanz mit darin wiederum 144 geraden Kegeln usw.

Bild: 4
Hyperkugelinhalte auf Implossions-Kurs und somit die Innenkugel-Inhalte anziehend
Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!

Bild: 4 a)

Wie wenn Teller horizontal in eine Schultüte geschoben werden, so liegen die Galaxien euklidisch in den Kegeln; auf unterschiedlichen Höhen und in unterschiedlicher Winkelstellung.


Bild: 4 b)
Die Kegelspitzen treffen sich in der Mitte.

Bild: 4 c)

Die Kugeln befinden sich in verschiedenen Höhen der Kegel.

 
Bild 4 d)

Zur Entstehung des Drehimpulses wird  im Bild ein wahrscheinlich plausibler Vorschlag formuliert.

  

Hier beschreibe ich kurz, weshalb ich mich entschieden habe, die Kegel auch Fibonacci-Tüten zu nennen.

Beachten Sie die Zahlen, wie sie unten im Bild erscheinen, was jeweils das Verhältnis der Höhe zur Breite der einzelnen Abschnitte betrifft.  In der Grafik sind vom Querschnitt beide Kegel-Hälften zusammen gefügt, die der Hyperkugel und die der Innenkugel. Trennt man sie in der Mitte und halbiert den Durchmesser der Grundfläche des Kegels, so gehört die eine Hälfte der Anzahl von 144 zur Innenkugel, die andere zur Hyperkugel. In dieser wiederholen sich jedoch je Hyperkugel-System-Abschnitt gleiche Anzahl von Kegel (144). Durch das kontinuierliche Drehen der Hyperkugel wechselt regelmäßig das jeweilige Gegenüber zur Innenkugel bzw. deren einzelne Kegelöffnungen.


Bild 5, die beiden Hälften auf Bild 6 und die Fibonacci-Zahlenfolge halbiert auf Bild 6 b
Fibonacci-Kegel, Fibonacci-Tüte, Schultüte, Tupel, Fibonacci-Zahlen, Höhe wie Breite des jeweils nächsten Fibonacci-Zahl-Abschnittes bei der Höhe des geraden Kegels
Fibonacci-Tüte mit halbierten Fibonacci-Zahlen aufgebaut, Aufbau des Universums
 Bild 6 

Aufbau der Fibonacci-Zahlen mit halbierten Zahlen begonnen

Bild 6a 

Hier weitere Spiel-Arten zum zeichnerischen Entwickeln der Tüten/Kegel/Universumsblasen

unterschiedliche Größen der Fibonacci-Kegel

_________________________________________________________

Ab hier folgt die Fortsetzung bzw. Erläuterung
zu
dieser Seite

und der darauf formulierten Punkte von a) bis j):

a) Die Begründung oder Herleitung der Schnittstellen dieses netz- oder wabenähnlichen Gerüsts unseres Universums bezüglich z. B. der Anordnung von Galaxienhaufen, wie z. B. hier: http://www.mpa-garching.mpg.de/mpa/research/current_research/hl2004-8/hl2004-8-de.html

Um die Anordnung wie auf diesem Bild zu erhalten,
Bild 7
Kugelsymmetrisch bewegen sich die Galaxien auseinander in Richtung Hyperkugel.

lade ich Sie zu folgendem Gedankenexperiment ein: Vergrößern Sie gedanklich eine Weihnachtskugel, die Sie zuvor aus ganz vielen mit  Papier oder dünner Pappe zusammen gerollten Tütchen gebastelt, und die Sie alle an ihren Spitzen zusammen geklebt haben, auf die Größe unseres beobachtbaren Universums. Eine Tütenhöhe entspricht dem Durchmesser. 

Bild 8

Ein 144-Fibonacci-Tüten-in-Kugelsystem mit Mehrfach-Instanz, Elisabeth Becker-Schmollmann, Mikrobiom, Erkenntnistheorie, DNS,


Bild 9

Gemäß der Hypothese zum Aufbau des Universums aus Lisaartgalerie befinden sich  die Galaxien oder -haufen in unterschiedlicher Kegel-Höhe. Anstelle "Kegel" passt auch "Tüte", "Blase" oder "Trichter".

Zum Vergrößern, auch der Beschreibung, bitte ins Bild klicken!


Beachten Sie auch in Verbindung mit dem Begriff "Halo" die Abbildung hier!
Die obige Zeichnung habe ich vor längerer Zeit angefertigt. Die Abbildung auf dieser Seite fand ich hingegen erst heute (31.08.2015).

An den Tütchen-Öffnungen tragen Sie beidseitig Kleber auf und streuen jetzt kleine Silberkügelchen oder Glitter drauf, so dass Sie für unser Experiment auch dort haften bleiben. Sie sollen die Sterne von mehreren Galaxien, zumindest von einer, darstellen.


Es sind gemäß meiner entwicklungstheoretischen These, wie oben erwähnt, 144 Universums-Blasen vom Aussehen von Tüten ("Fibonacci-Tüten" nenne ich die Kegel, dies aus an anderen Stellen beschriebenen Gründen). Es handelt sich bei ihnen auch um gerade Kegel
.

Die Berührung der Hyperkugel im Bild-Modell findet, wie Sie im Bild unten drunter gut sehen können,  jeweils um den Flächenmittelpunkt des Kegels statt, also in der Mitte der Tüten-Öffnung.

 

Die Abbildung beschreibt den Aufbau des Universums in einer relativen neuen Hypothese; in 144 Hyperkugel-Abschnitten befinden sich jeweils in einer von mehreren Kugel-Instanzen jeweils 144 Kegel bzw. Fibonacci-Tüten oder -Kegel; ferner ein "144-Kegel-in-144-Kugel-System jeweils innerhalb von Hyperkugel und Innenkugel.

 

Bild 10

Aufbau des Universums gemäß einer Hypothese von Elisabeth Becker-Schmollmann, Hyperkugel-Monopol-System

Zum Vergrößern, auch der Beschreibung, bitte ins Bild klicken!


Kegel-in-Kugelsystem, Aufbau unseres Universums, Vorschlag einer neuen Hypothese, Formulierung in Entwicklung

Bild 11

Kegel-in-Kugelsystem, Aufbau unseres Universums, Vorschlag einer neuen Hypothese, Formulierung in Entwicklung, Elisabeth Becker-Schmollmann, lisaartgalerie.de.tl


Zum Vergrößern, auch der Beschreibung, bitte ins Bild klicken!

Text im Bild hier noch einmal deutlich: D. h., dass Sie sich, wenn sie das gedanklich hinkriegen, gerne wesentlich mehr und ineinander greifende Galaxien-Anordnungen vorstellen können, insgesamt 144, je Kugel-Instanz. Jede Tüte bzw. Blase beinhaltet eine Galaxie mindestens, und zwar in meist verschiedenen Höhen bilden sie euklidische Ebenen. Wie wenn Sie einen kleinen Teller in eine Schultüte schieben. Je kleiner, desto tiefer kommt er zu liegen, bzw. umgekehrt. Wie Sie hier im Bild sehen.

Alle Galaxien beginnen in den Tüten-Spitzen zu wachen und befinden sich mit vergangener Zeit immer näher in Richtung Tüten-Öffnung. Die Galaxien selbst bleiben zusammen, wachsen also lediglich in sich, doch untereinander entfernen sie sich zunehmend kugelsymmetrisch bedingt. Wie hier im Bild zu sehen ist (Sicht auf lediglich eine Kugelhälfte)

Bild 12

Kugelsymmetrisch bewegen sich die Galaxien auseinander in Richtung Hyperkugel

Kegel-in-Kugelsystem, Galaxien auf verschiedener Kegel-Höhe ergeben Waben-artiges Aussehen im Universum, Elisabeth Becker-Schmollmann, Vorschlag einer neuen Hypothese

Bild 12 a


Bild 13

Die Galacien befinden sich auf unterschiedlichen Höhen innerhalb der Blasen/Kegel/Pseudosphären


Die Tüten/Kegel/Pseudosphären stellen Sie sich natürlich durchsichtig vor, d.h. man sieht in unserem gedanklich vollzogenen Gedanken-Experiment dementsprechend mehr und weiter, wobei die eigentlich runden Anordnungen (wo die Silberkügelchen angeklebt sind) je nach gesehenem oder gekipptem Winkel mal rund, mal oval oder mal wie fast nur ein Strich usw. wirken, siehe auch das nächste Bild etwas weiter unten.

Stellen Sie sich jetzt einen Menschen, Nachbarn, Verwandten oder Bekannten vor, wie dieser verkleinert an irgend eine beliebige Stelle innerhalb dieser Kugel platziert wird, nur nicht auf die Mitte und auch nicht auf den Kugelrand (bedenken Sie, dass wenn viele Tütchen an ihren Spitzen zusammen geklebt sind, dass dieses Werk automatisch eine Kugel wird). Denn diese bildet analog die Oberfläche unseres Universums mit, wenn es eine Innenkugel sein würde bzw. die Innenkugel einer Hyperkugel.

Irgendwo in der Hälfte der Innenkugel steht jetzt dieser verkleinerte Mensch/Beobachter und schaut z. B. nach oben. Von ihm selbst aus gesehen, nach oben. Was sieht er?

Er sieht lediglich von innen die eigene Tütchen-Öffnung mit den gestreuten Silberkügelchen von innen. Oder wenn er sich zwischen den Tütchen irgendwo auf einer der Außenseiten befindet, sieht er die Tütchen-Rundungen nicht als kreisförmig nach innen, sondern nach außen geschwungen.

Lassen Sie spätestens jetzt alle Tütchen/Kegel mit einem Streich durchsichtig werden, stellen sich also vor, das Glanzpapier, mit dem Sie die Tütchen rollten, sei jeweils eine papier- und hauchdünne Fläche aus elektromagnetischen Wellen gewebt, dann wird unser verkleinerter Mensch nicht mehr nur noch diese einseitige Ansicht haben, nicht mehr z. B. nur einen runden silberglänzenden Rand wahr nehmen können, sondern teils gut sichtbar, teils andeutungsweise aber dennoch nahezu alle allesamt gleichzeitig.

Auf alle runden Ränder hat er wenn er sich in alle Richtungen dreht, gleichzeitig freie Sicht. Doch wie genau sehen für ihn diese Kreisförmigen Ränder mit den Silberkügelchen darauf aus? Alle richtig kreisrund? Natürlich nicht, wie ich es etwas weiter oben schon beschrieben hab!

Bitten Sie, falls dieser Gedanke für Sie ein neuer sein sollte, jemanden, aus einer Entfernung von 2, 3 Metern, Ihnen einen kreisrunden Teller vor zu halten, so dass Sie ihn zuerst richtig rund sehen können, Sie schauen also aus einem 90-Grad-Winkel darauf, dann soll er den Teller etwas kippen, so dass Sie ihn nur noch mit dem Tellerrand sehen, schon ist er nur noch als Strich zu sehen. Dann kippt er ihn wieder ein wenig anders und  jetzt sehen Sie den Teller eher oval, mal die Unterseite, mal die obere des betrachteten Tellers. Ich hoffe, dass ich es mit dem folgenden Bild einigermaßen verständlich hinbekommen habe.

Aufbau unseres Universums, verschiedene Winkelstellungen der Galaxien und Galaxienhaufen, hier nur ein mögliches Beispiel davon vorgestellt

Bild 14
Aufbau unseres Universums, verschiedene Winkelstellungen der Galaxien und Galaxienhaufen, Elisabeth Becker-Schmollmann, lisaartgalerie.de.tl
Bild: Blick eines erfundenen Beobachters auf verschiedene Winkelstellungen der Galaxien
Zum Vergrößern, auch der Beschreibung, bitte ins Bild klicken!

Bild 15
Die Galaxien in den Kegeln wurden hier in den Sternenhimmel eingearbeitet.
Zum Vergrößern, auch der Beschreibung, bitte ins Bild klicken!


Darin erkennen Sie links oben die gleiche Galaxien-Anordnung wie ich sie im Bild oben drüber zeige, verkleinert ins Bild (mit frei gestaltetem Hintergrund) eingearbeitet. Es geht hier speziell um das sich ergebende Bild durch die erkennbar verschiedenen Winkelstellungen der Galaxien, wie sie gemäß meiner These in den Tüten/Kegel gerade so wie darin hinein geschobene Teller angeordnet sind (siehe Bild 13). Zum Drehimpuls und der Geschwindigkeit an dieser Stelle nur einmal so viel dazu. 


Übertragen Sie in Ihrer Vorstellung das bis jetzt Gelesene nun auf alle mit Silberkügelchen bestreuten (eigentlich und real) runden Rändern der Tütchen. Wie nimmt der verkleinerte Mensch/Beobachter in dieser Weihnachtskugel die vielen hell-glänzenden Ränder an den Tütchen-Öffnungen wahr? Jetzt haben Sie vielleicht schon eine mehr klar gewordene Vorstellung davon, oder?

In allen denkbar möglichen Variationen, wie sich Kreisflächen anwinkeln und beobachten lassen nämlich. Was da wohl für ein interessantes Muster dabei rumkommt! Wenn Sie auf die Galaxien-Anordnungen im Universum schauen, wie man sie im Internet vielfach finden kann, so sind die Zwischenräume ja nicht allesamt wabenähnlich. Es sieht auch ein bisschen so aus wie ein Schwamm oder ein Netz, mal wirken die freien Zwischenräume eher viereckig, mal fünfeckig usw.

Jetzt bedenken Sie eine weitere, wie ich finde, interessante Komponente, dass nämlich die Wissenschaft uns lehrt, viele oder manche Sterne, die wir leuchten sehen, seien in Wirklichkeit schon längst verglüht, und ihr Licht, das "jetzt" erst bei uns ankommt, ist daher nur noch Schein, also ein Trugbild, also an der Stelle, wo der Stern einst leuchtete vor so und so vielen Tausenden von Lichtjahren und genauso sein Licht existiere insofern nicht mehr an der gleichen Stelle, wo dieser Stern einst war. Doch das Licht, das damals von diesem Stern ausging, benötigt auf seinem Weg zu uns halt die Zeit, die Licht benötigt: 299.792,458 km pro Sekunde im Vakuum. (Doch wie ich finde, witziger Weise existiert einerseits laut Standard-Modell neuerdings jene dunkle Materie im Universum, wodurch das bis dahin postulierte Vakuum im gesamten Universum, überall dort, wo keine Galaxien usw. sind, ja zu einem sogar auffälligen Widerspruch geworden sein würde. Oder unterliege ich da einem Denkfehler? Dennoch (am 26.02.2017 hinzugefügt) besteht eine Möglichkeit, nach welcher Licht nicht abgelenkt oder auf seinem Weg beeinträchtigt wird, nämlich wenn es sich durch elektromagnetischer Felder bewegt. Meinem Postulat zufolge bezüglich des überall im Universum herrschenden abstoßenden Magnetismus - in ähnlicher Weise wie er im Atom als Gyromagnetismus bekannt ist - würde die dunkle Materie einerseits genau dem Wirken innerhalb dieser Kräftefelder entsprechen können und andererseits dem Licht gestatten, ohne Ablenkung seinen Weg zu nehmen.  

Bedenken Sie, dass sich im Universum sämtliche Systeme am Drehen sind.
Was bedeutet dies nun auf unser kleines Tütchen-Modell übertragen, wenn Sie sich nun wieder daran erinnern, dass die Inhalte der Tütchen/Kegel von der Spitze in Richtung Öffnung/Grundfläche des Kegels am Fallen sind und die jeweils sich magnetisch abstoßenden z. B. zwischen 100 und 144 Fibonacci-Kegel sich gegenseitig wie in einem Zahnrädchen-System auf Drehkurs halten?

Viele längst verglühte Galaxien oder Sterne mischen sich noch immer in den Anblick des Sternenhimmels dazwischen. Bzw. wenn ihr Licht per Gedankenexperiment je nach Nicht-mehr-Existenz ausgeknipst werden würde, und nur noch jene Lichter zu sehen seien, die von derzeit existierenden Sternen kommt, so würden wir am  Sternenhimmel ein präzises Muster erkennen können, wie ich es beispielsweise mit den oben gezeigten Bildern 14 und 15, abbilde.

Wie kann man es sich vorstellen, dass das Fallen der Galaxien und Sterne in Spiralbahnen von der Spitze der Kegel/Tüten in Richtung Tüten-Öffnung verläuft? Ohne jene aus der Hyperkugel und den umliegenden Kegeln kommende Magnet-ähnlichen Energien würde z. B. ein einzelnes Kügelchen oder ein einzelner Ball nur dann inwendig der Tüte Spiralbahn-gerichtet fallend vorwärts kommen, wenn aus Beobachtersicht der Skalar im Zuge der Innenkugeldrehung oben sei und der Vektor in Richtung Kegel-Spitze nach unten zeige. Doch m. E. gibt es im Universum, zumindest in meiner hypothetischen Hyperkugel kein oben und unten.

Wenn Sie auf der Zeichnung aber die Tüte, spricht die gesamte Innenkugel so  drehen, dass die Spitze augenscheinlich oben ist, sagt uns unsere Logik, dass der Ball von der Tütenspitze ausgehend senkrecht runter fällt und auf diese Weise keiner Spiralbahn locker leicht folgen könnte, weil nach unserer gewohnten Vorstellung ein Ball nur dort nach unten rollen kann, wo sich unter ihm eine Rollfläche oder -bahn befindet. Wenn auch das Standardmodell auf ähnliche Fragestellungen keine befriedigende Antwort geben kann, weshalb z. B. die Planeten und Sonnen auf ihren Bahnen bleiben, so habe ich dennoch eine Erklärung, aus welchen Gründen eine Galaxie wie in meiner These, in Richtung Tüten-Öffnung bzw. in Richtung Kegelgrundfläche Spiralbahn-gerichtet fallen kann, egal von welcher Position ausgehend. Egal also, ob die Spitze innerhalb der Innenkugel (z.B. aus Beobachtersicht in einem Raumschiff) abwechselnd mal eher oben oder mal eher unten ist, im Zuge des steten Kugeldrehens. Schauen Sie sich zuerst bitte Bild 17 an! Wenn wir die Tüte auf der Erde mit der Öffnung nach unten aufsetzen würden, so ziehe die Erde den Ball, den wir inwendig an der Tütenspitze anlegen würden, senkrecht nach unten, weil ihre Anziehungskraft radial aus ihrem Erd-Mittelpunkt kommt.

Bei der Hyperkugel ist es umgekehrt, von ihr geht zwar ebenfalls radial jene Anziehungskraft aus, doch ihr Mittelpunkt liegt nicht wie bei der Erde auf nur einem Punkt, sondern so wie hier auf dem nächsten Bild zu sehen ist, genau in entgegen gesetztem Prinzip. Der Mittelpunkt der Hyperkugel besteht nicht aus einem einzigen Punkt. Sondern aus der Aneinanderreihung sämtlicher Hyperkugelabschnitts-Mittelpunkte, wie folgendes Bild veranschaulicht.

Bild 16
analog zum Universumsaufbau gem. meiner Hypothese

Spiralbahn-Verlauf innerhalb eines Kegels von Spitze (Singularität) bis zur Kegel-Grundfläche)

Bild 17
Spiralbahn-Verlauf innerhalb eines Kegels von Spitze (Singularität) bis zur Kegel-Grundfläche)
Zum Vergrößern, auch der Beschreibung, bitte ins Bild klicken!

Wenn ich bezüglich des oberen Bildes von "oben" oder "unten" spreche, meine ich ausschließlich die Abbildung selbst. Denn m. E. gibt es innerhalb meines Hypothese-Modells im Weltall kein oben oder unten. Dennoch könnte man es insofern "oben" oder "unten" nennen, wenn der magnetische Nordpol entgegen dem magnetichen Südpol entweder als oben oder unten angesehen wird. In der Innenkugel herrscht die Kraft des magnetischen Nordpols, in der Hyperkkugel die es magnetischen Südpols. In beiden Kugeln veranlässt die magnetische Abstoßung das Rotieren der Kegel/Pseudosphären, doch wegen der Zustände: außen Südpol und innen Nordpol, ziehen sich beide Kugelarten gegenseitig an. Doch es kommt nie dazu, dass sie sich in der Weise anziehen, wie es zwei Magnete tun würden, wenn sie sich zu nahe kommen und quasi aufeinander zustürzen. Sondern es verhält sich ein wenig so wie bei der Levitation, wo von allen Seinen radial aus der Außen- oder Hyperkugel kommend die Anziehungskraft erfolgt und die Innenkugel gleichzeitig von allen Seiten ringsherum darin gehindert wird, von der gegenüberliegenden Seite angezogen zu werden. Verstärkt wird diese Hinderung durch alle rotierenden Kegeln, die die Innenkugel ebenso als Ganzes in Rotation halten.

Die Galaxien usw. beginnen immer in der Spitze der Kegel/Tüten zu wachsen mit Richtungsziel Tütenöffnung, wozu es Milliarden von Jahren braucht. Da wie im Bild etwas weiter oben, die Tüten bzw. Kegel mit ihren Öffnungen mal vom Bildbetrachter aus oben oder unten oder seitlich usw. zu sein scheinen, verwendete ich im Bild 14 auch einmal das Wörtchen "oben" oder "unten".

Bild 18
Kegel anstelle Stabmagneten

Kegel anstelle Stabmagnete, Hypothese zum Aufbau des Universums, copyright by Elisabeth Becker-Schmollmann, Kegel-in-Kugel-System

Zum Lesen der Bildbeschreibung, bitte ins Bild klicken!

Fragen, die man sich stellen kann: Angenommen anstelle der oben im Bild wenigen Stabmagnete wären es zwischen 100 und 144, die dicht an dicht liegen, wie verteilt würden dann die Nord- und die Südpole am Wirken sein? Wann und wo sind sie anziehend, wann und wo sind sie abstoßend?
Angenommen dieses Prinzip ist sowohl in der Innenkugel als auch in den sämtlichen Hyperkugel-Abschnitten in gleicher Weise am Wirken, an welchen Stellen und jeweils wann finde möglicherweise ein Barkhausen-Sprung statt und wo und wann herrscht anziehende oder abstoßende Magnetkraft vor?

Nachfolgend lade ich Sie zu einem kleinen Gedankenexperiment ein.

zum Vergrößern ins Bild klicken
Die Stabmagnete werden in diesem Gedanken-Experiment theoretisch radial nebeneinander gelegt



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