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Sprüche und Weisheiten


Sprüche und Weisheiten


Teil I
Internationale Sprüche und Weisheiten von bekannten Denkern


Teil II 

eigene Spüche-Entwürfe
finden Sie im unteren Teil dieser Seite unter Seite unter der doppelt gestrichelten Linie.

Viel Freude und Spaß beim Lesen!


Teil I

"Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur." -Kurt Tucholsky-

"Der Mensch lebt meistens allein und sollte deshalb Wert auf gute Gesellschaft legen."
-Roberto Rossellini-

"Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind." -Kurt Tucholsky-

"Wer eine Fremdsprache lernt, zieht den Hut vor einer anderen Nation." -Thornton Wilder-

"Man sollte Ehrgeiz besitzen, ohne von ihm besessen zu sein." -John Huston-

"Je mehr Bekannte man hat, desto weniger kennt man die Leute." -Chinesisches Sprichwort-

"Ein Gentleman ist ein Mann, der seiner Frau die Hoteltür öffnet, damit sie das Gepäck in die Halle tragen kann." -Peter Ustinov-

"Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand geben zu müssen." -Jules Renard-

"Es gibt ein Minimum an Unaufrichtigkeit, das von jedem verlangt werden kann: Höflichkeit." -Hans Kraislheimer-

"Ausnahmen sind nicht immer die Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen sein." -Marie von Ebner-Eschenbach-

"Pünktlichkeit ist eine Kunst abzuschätzen, um wieviel der Andere sich verspäten wird."
-Bob Hope-

"Ein Geschenk ist genausoviel wert, wie die Liebe mit der es ausgesucht wurde." -Thyde Monnier-

"Mit einer geballten Faust kann man keinen Händedruck wechseln." -Indira Gandhi-

"Höflichkeit ist der dritte Arm, 
jener, der uns erlaubt, Zudringlichkeit auf Distanz zu halten." -Walther Kiaulehn-

"Manche Titel werden ersessen, manche erstanden." 
-H. Osmin-

"Einen Namen hat man, wenn man keinen Wert mehr auf Titel legt." -Sigmund Graff-

"Ein Gentleman ist ein Herr, der sich sogar dann der Zuckerstange bedient, wenn er allein ist." -Alphonse Allais-

"Warum geht man, wenn man erkältet ist, lieber ins Konzert oder Theater statt zum Arzt?" 
-Herrmann Prey-

"Im Abstand wahren liegt das Geheimnis der Kultur." -George Bernard Shaw-

"Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer wieder von den Gefahren des Rauchens für seine Gesundheit liest, hört in den meisten Fällen auf zu lesen." -Winston Churchill-

"Was Raucher Nichtrauchern antun, heißt bei Nichschwimmern ersäufen." 
-Werner Schneyder-

"Wer seine Bitten nur weiß zitternd vorzutragen, lehrt, den der bittet, ihm seine Bitten abzuschlagen." -Bartold Brockers-

"Aufrichtigkeit ist die Zuflucht derer, die weder Phantasie noch Taktgefühl haben." -Henry de Montherlant-

"Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie selbst ihnen anerzogen haben." -Marie von Ebner Eschenbach-

"Manche Menschen können in einer Strunde länger da bleiben, als andere in einer Woche." -William D. Howells-

"Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man etwas Gescheites sagt, sondern darin, dass man sich etwas Dummes anhören kann." -Wilhelm Busch-

"Es gibt Besserwissser, die niemals begreifen, dass man Recht haben und doch ein Idiot sein kann." -Martin Kessel-

"Zuhören ist eine leise und elementare Äußerung guten Benehmens." -Thaddäus Troll-

"Manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum Vereinfachen, manche zum Komplizieren." -Erich Kästner-

"Toleranz kann man von den Rauchern lernen, noch nie hat sich ein Raucher über einen Nichtraucher beschwert. 
-Allesandro Pertini-

"Man stattet Dank eigentlich deshalb ab, um die Dankbarkeit los zu werden." -Edward von Hartmann-

"Aufrichtigkeit ist höchstwahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit." -William S. Maugham-

"Ein Chef ist ein Mensch, der anderer bedarf." -Ambroise Valéry-

"Der Ironiker ist meist nur ein beleidigter Pathetiker." -Christian Morgenstern-

"Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse." -Antoine de Saint Exupéry-

"Zum Lachen braucht es immer ein wenig Geist, das Tier lacht nicht." -Gottfried Keller-

"Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persölichkeit." -William Faulkner-

"Lanweiler: Ein Mensch, der redet, wenn man wünscht, dass er zuhört." -Ambrose Bierce-

"Es gibt Besucher, die so ungschickt sind, immer dann zu kommen, wenn man zu Hause ist." -Iris Murdoch-

"Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind die, aus denen man trinkt." -Joachim Ringelnatz-

"Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun." -Orson Welles-

"Gesellschaftliche Konversation ist die Kunst, Wichtiges zu denken, während man Unwichtiges sagt." -Laurance Olivier-

"Hausarbeit ist Menschenarbeit und nicht Frauenarbeit." -Alice Schwarzer-

"Wenn das Essen für acht reicht, so reicht es auch für zehn." -Molière: Der Geizige-

"Alte Zöpfe schneidet man am besten in der Öffentlichkeit ab, dann jammern die davon Betroffenen am wenigsten." 
-Theodor Fontane-

"Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann." -Deutsches Sprichwort-

"Pünktlichkeit ist ein gutes Training für das Alleinsein." -Georg Thomalla)-

"Zu oft mit der Faust auf den Tisch schlagen bekommt der Faust schlechter als dem Tisch." -Willy Brandt-

"Wenn man durchaus unzufrieden sein will, dann sei man es mit sich selbst." -Yueh-po-tschuan-

"Es braucht viel Weisheit, aber wenig Wein, um die Menschen zufrieden zu stellen." 
-Pestalozzi-

"Fremdes Missgeschick zu tragen, sind wir alle stark genug. (-a Rochefoucauld-

"Der geschenkte saure Apfel gilt für süß." -Lettisches Spichwort-

"Wie kann man jemanden, der sich die Arbeit anderer nimmt, Arbeitgeber nennen?" -Klaus Wagenbach-

"Menschen sind wie Autos: Man sollte den unerlässlichen Sicherheitsabstand voneinander einhalten." -Martin Held-

"Tanzen ist die Poesie des Fußes." -John Dryden-

"Ein guter Abgang iert die Übung." -Karl Schiller-

"Mode ist die bereitwillige Bejahung der rätselhaften Tatsache, dass heute etwas schön ist, was gestern hässlich war und morgen unerträglich sein wird." -Senta Berger-

"Der einzige Geschmack, der einem Menschen wirkliche Befriedigung gebenkann, ist sein eigener." -Philip Rosenthal-

"Der schlechte Geschmack gefällt, sobald er Mode wird." 
-Félicien Marceau-

"Wer im Bilde ist, fällt nicht so leicht aus dem Rahmen."
-Hans Clarin-

"Ich habe einen ganz einfachen Geschmack. Ich bin stets mit dem Besten zufrieden." -Oscar Wilde-

"Eléganz ist gemeisterte Verschwendung." -Walther Rathenau-

"Eine Dame trägt keine Kleider. Sie erlaubt den Kleidern, von ihr getragen zu werden." -Yves Saint Laurent-

"Manchmal habe ich den Es gehen viele Freunde in ein kleines Haus." -Deutsches Sprichwort-

Der Mensch ist, was er denkt. (Christian Friedrich Hebbel)

Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur. (Kurt Tucholsky)

Der Mensch lebt meistens allein und sollte deshalb Wert auf gute Gesellschaft legen. (Roberto Rossellini)

Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind. (Kurt Tucholsky)

Wer eine Fremdsprache lernt, zieht den Hut vor einer anderen Nation. (Thornton Wilder)

Man sollte Ehrgeiz besitzen, ohne von ihm besessen zu sein. (John Huston)

Je mehr Bekannte man hat, desto weniger kennt man die Leute. (Chinesisches Sprichwort)

Ein Gentleman ist ein Mann, der seiner Frau die Hoteltür öffnet, damit sie das Gepäck in die Halle tragen kann. (Peter Ustinov)

Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand geben zu müssen. (Jules Renard)

Es gibt ein Minimum an Unaufrichtigkeit, das von jedem verlangt werden kann: Höflichkeit. (Hans Kraislheimer)

Ausnahmen sind nicht immer die Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen sein. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Pünktlichkeit ist eine Kunst abzuschätzen, um wieviel der Andere sich verspäten wird. (Bob Hope)

Ein Geschenk ist genausoviel wert, wie die Liebe mit der es ausgesucht wurde. (Thyde Monnier)

Mit einer geballten Faust kann man keinen Händedruck wechseln. (Indira Gandhi)

Höflichkeit ist der dritte Arm, (jener), der uns erlaubt, Zudringlichkeit auf Distanz zu halten. (Walther Kiaulehn)Manche Titel werden ersessen, manche erstanden. (H. Osmin)

Einen Namen hat man, wenn man keinen Wert mehr auf Titel legt. (Sigmund Graff)

Ein Gentleman ist ein Herr, der sich sogar dann der Zuckerstange bedient, wenn er allein ist. (Alphonse Allais)

Warum geht man, wenn man erkältet ist, lieber ins Konzert oder Theater statt zum Arzt? (Herrmann Prey)

Im Abstand wahren liegt das Geheimnis der Kultur. (George Bernard Shaw)

Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer wieder von den Gefahren des Rauchens für seine Gesundheit liest, hört in den meisten Fällen auf zu lesen. (Winston Churchiil)

Was Raucher Nichtrauchern antun, heißt bei Nichschwimmern ersäufen. (Werner Schneyder)

Wer seine Bitten nur weiß zitternd vorzutragen, lehrt, den der bittet, ihm seine Bitten abzuschlagen. (Bartold Brockers)

Aufrichtigkeit ist die Zuflucht derer, die weder Phantasie noch Taktgefühl haben. (Henry de Montherlant)

Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie selbst ihnen anerzogen haben. (Marie von Ebner Eschenbach)

Manche Menschen können in einer Strunde länger da bleiben, als andere in einer Woche. (William D. Howells)

 Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man etwas Gescheites sagt, sondern darin, dass man sich etwas Dummes anhören kann. (Wilhelm Busch)

Es gibt Besserwissser, die niemals begreifen, dass man Recht haben und doch ein Idiot sein kann. (Martin Kessel)

Zuhören ist eine leise und elementare Äußerung guten Benehmens. (Thaddäus Troll)

Manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum Vereinfachen, manche zum Komplizieren. (Erich Kästner)

Toleranz kann man von den Rauchern lernen, noch nie hat sich ein Raucher über einen Nichtraucher beschwert. (Allesandro Pertini)

Man stattet Dank eigentlich deshalb ab, um die Dankbarkeit los zu werden. (Edward von Hartmann)

Aufrichtigkeit ist höchstwahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William S. Maugham)

Ein Chef ist ein Mensch, der anderer bedarf. (Ambroise Valéry)

Der Ironiker ist meist nur ein beleidigter Pathetiker. (Christian Morgenstern)

Die Sprache ist (auch) die Quelle aller Missverständnisse. (Antoine de Saint Exupéry)

Zum Lachen braucht es immer ein wenig Geist, das Tier lacht nicht. (Gottfried Keller)

Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persölichkeit. (William Faulkner)

Lanweiler: Ein Mensch, der redet, wenn man wünscht, dass er zuhört. (Ambrose Bierce)

Es gibt Besucher, die so ungschickt sind, immer dann zu kommen, wenn man zu Hause ist. (Iris Murdoch)

Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind die, aus denen man trinkt. (Joachim Ringelnatz)

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun. (Orson Welles)

Gesellschaftliche Konversation ist die Kunst, Wichtiges zu denken, während man Unwichtiges sagt. (Laurance Olivier)

Hausarbeit ist Menschenarbeit und nicht Frauenarbeit. (Alice Schwarzer)

Wenn das Essen für acht reicht, so reicht es auch für zehn. (Molière: Der Geizige)

Alte Zöpfe schneidet man am besten in der Öffentlichkeit ab, dann jammern die davon Betroffenen am wenigsten. Theodor Fontane)

Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. (Deutsches Sprichwort)

Pünktlichkeit ist ein gutes Training für das Alleinsein. (Georg Thomalla)

Zu oft mit der Faust auf den Tisch schlagen bekommt der Faust schlechter als dem Tisch. (Willy Brandt)

Wenn man durchaus unzufrieden sein will, dann sei man es mit sich selbst. (Yueh-po-tschuan)

Es braucht viel Weisheit, aber wenig Wein, um die Menschen zufrieden zu stellen. (Pestalozzi)

Fremdes Missgeschick zu tragen, sind wir alle stark genug. (La Rochefoucauld)

Der geschenkte saure Apfel gilt für süß. (Lettisches Spichwort)

Wie kann man jemanden, der sich die Arbeit anderer nimmt, Arbeitgeber nennen? (Klaus Wagenbach)

Menschen sind wie Autos: Man sollte den unerlässlichen Sicherheitsabstand voneinander einhalten. (Martin Held)

Tanzen ist die Poesie des Fußes. (John Dryden)

Ein guter Abgang iert die Übung. (Karl Schiller)

Mode ist die bereitwillige Bejahung der rätselhaften Tatsache, dass heute etwas schön ist, was gestern hässlich war und morgen unerträglich sein wird. (Senta Berger)

Der einzige Geschmack, der einem Menschen wirkliche Befriedigung gebenkann, ist sein eigener. (Philip Rosenthal)

Der schlechte Geschmack gefällt, sobald er Mode wird. (Félicien Marceau)

Wer im Bilde ist, fällt nicht so leicht aus dem Rahmen.
(Hans Clarin)

Ichhabe einen ganz einfachen Geschmack. Ich bin stets mit dem Besten zufrieden Oscar Wilde)

Eléganz ist gemeisterte Verschwendung. )Walther Rathenau)

Eine Dame trägt keine Kleider. Sie erlaubt den Kleidern, von ihr getragen zu werden. Yves Saint Laurent)

Manchmal habe ich den Cerdacht, Modeschöpfer sind verkappte Karikaturisten. (Lil Dagover)

Wasch mir den Pelz, aber mach michnicht nass. (Deutsches Sprichwort)

Ein Humanist liebt alle Menschen. Mit ausnahme der wenigen, die er kennt. (Wieslavw Brudzinski)

Aus Vertraulichkeit entsteht (mitunter) die zarteste Freundschaft und der größte Hass. (Antoine de Rivarol)

Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben. (Karl Kraus)

Die meisten Verlobungen enden glücklich - aber einige führen zur Ehe. (Anonymes Graffito)

An Scheidungsgründen fehlt es nie, wenn nur der gute Wille da ist. (Johann Nepomuk Nestroy)

Ein Leben ohne Feste ist wie ein langer Weg ohne Einkehr. (Demokrit)

Hauptsächlich müssen wir ja trachten, keine Geshenke auszutilen, die man nicht brauchenkann, also einem Greisen oder einer Frau Jagdgeräte, einem Bauern Bücher zu schenken. (Senecca)

Man soll nie vergessen, dass die Gesellschaft lieber unterhalten, als utnerrichtet sein will. (Adplph Freiherr von Knigge)

Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemandem begegnen, demwir Dank schuldig sind, ohne daran zu dneken? (Johann wolfgang von Goethe)

Schreibe wie du redest, so schreibst du schön. (Gotthold Ephraim Lessing)

Toleranz heißt die Fehler der anderen -
entschuldigen, Takt heißt, sie nicht bemerken. (Arthur Schnitzler)

Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht. (Anonymes Graffito)

Mit etwas Anstrengung lässt sich alles auf der Welt geheim halten - ausgenommen Knoblauch. (Alexander Roda Roda)

Die Erfahrung lehrt uns, dass der Mensch aus Erfahrungen (oft) nichts lernt. (George Bernard Shaw)

Es gibt keine andere vernünftige Erziehung als die, Vorbild zu sein - wenn´s nicht anders geht, ein ashreckendes. (Albert Einstein)

Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen bis sie groß sind, sie zu wiederholen. (John Anouilh)

Anstand ziert und kostet nichts. (Deutsches Sprichwort)

Das schönste Wetter wird bei Weitem nicht so dankbar von den Menschen erkannt, als man das bloß minder gute gleich übermäßig allgemein tadeln hört. (Wilhelm von Humboldt)

Wir sitzen alle im selben Zug und viele im falschen Coupé. (Erich Kästner)

Toleranz heißt, die Fehler der anderen entschuldigen,

erdacht, Modeschöpfer sind verkappte Karikaturisten. (Lil Dagover)

Wasch mir den Pelz, aber mach michnicht nass. (Deutsches Sprichwort)

Ein Humanist liebt alle Menschen. Mit ausnahme der wenigen, die er kennt. (Wieslavw Brudzinski)

Aus Vertraulichkeit entsteht (mitunter) die zarteste Freundschaft und der größte Hass. (Antoine de Rivarol)

Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben. (Karl Kraus)

Die meisten Verlobungen enden glücklich - aber einige führen zur Ehe. (Anonymes Graffito)

An Scheidungsgründen fehlt es nie, wenn nur der gute Wille da ist. (Johann Nepomuk Nestroy)

Ein Leben ohne Feste ist wie ein langer Weg ohne Einkehr. (Demokrit)

Hauptsächlich müssen wir ja trachten, keine Geshenke auszutilen, die man nicht brauchenkann, also einem Greisen oder einer Frau Jagdgeräte, einem Bauern Bücher zu schenken. (Senecca)

Man soll nie vergessen, dass die Gesellschaft lieber unterhalten, als utnerrichtet sein will. (Adplph Freiherr von Knigge)

Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemandem begegnen, demwir Dank schuldig sind, ohne daran zu dneken? (Johann wolfgang von Goethe)

Schreibe wie du redest, so schreibst du schön. (Gotthold Ephraim Lessing)

Toleranz heißt die Fehler der anderen nentschuldigen, Takt heißt, sie nicht bemerken. (Arthur Schnitzler)

Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht. (Anonymes Graffito)

Mit etwas Anstrengung lässt sich alles auf der Welt geheim halten - ausgenommen Knoblauch. (Alexander Roda Roda)

Die Erfahrung lehrt uns, dass der Mensch aus Erfahrungen (oft) nichts lernt. (George Bernard Shaw)

Es gibt keine andere vernünftige Erziehung als die, Vorbild zu sein - wenn´s nicht anders geht, ein ashreckendes. (Albert Einstein)

Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen bis sie groß sind, sie zu wiederholen. (John Anouilh)

Anstand ziert und kostet nichts. (Deutsches Sprichwort)

Das schönste Wetter wird bei Weitem nicht so dankbar von den Menschen erkannt, als man das bloß minder gute gleich übermäßig allgemein tadeln hört. (Wilhelm von Humboldt)

Wir sitzen alle im selben Zug und viele im falschen Coupé. (Erich Kästner)

Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer
Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein. Mark Twai)





Teil II

Eigene Sprüche

 

 

 

Wem einfällt, was ausgefallen ist, fällt auf.

Wer sich in einem Irrtum befindet, kann sich dessen nicht bewusst sein, da es sonst kein Irrtum wäre.

Wen ein Sonnenstrahl zum Lächeln bringt, hat in dem Moment das Wesen eines lächelnden Kindes auf einer Rutschbahn. Und beide, der Sonnenstrahl und das Kind in ihm, kommen geradewegs an, wohin sie sich entschlossen aufmachten.

Wer eines Kindes gefundene und mit Vertrauen auf Annahme geäußerte Wahrheit nicht scheut, bezeugt Mut zu einem jener Wege zurück zu sich selbst.

Erfolg gönnen können ist eine mitunter schwierig zu erlernbare hohe Kunst für die, die konstruktive Fantasie hierzu nur ungern zu erzeugen gewillt doch technisch dazu voll im Stande sind.

 

Der Missgünstige wird von seiner eigenen Fantasie zu noch mehr Missgunst beflügelt, der Gönner und Humanist dazu, den Missgünstigen aus tiefstem Herzen und aufrichtig zu bedauern und ihm Herzensheilung zu wünschen.


 

Weine lieber herzlich, und liebe lieber weinend, als überhaupt ohne die Kenntnis über den Zustand fließender Tränen gewesen zu sein.

Schmuck ist immer ein Aufmerksamkeitsmittel, welches von der manchmal noch Aufsehen erregenderen Nacktheit der darunter liegenden Stelle ablenken oder diese betonen soll.

Getragener Schmuck zaubert strahlendes Lächeln auf wohlwollende Gesichter, eingeschlossener Schmuck hingegen das Lächeln eines Diebes zu fröstelndem Stolz.

Weit tragen die Füße den, der den jeweils nächsten Schritt niemals scheut.

Ein Hut schützt den, der ihn trägt, doch auch den bewahrend, der ihn zieht, bewahrend vor Hochmut.

Klug sein heißt auch, zuvor gefragt haben können. Weise - zuvor noch zusätzlich gestaunt.

Rundum rund ist, was Ecken in den Kreis aufnahm.

Reiche eher jedem zuerst die Hand. Doch gib sie nicht jedem zuerst zurück.

Das, was einem an Üblem im Andern auffällt, gehört oft nicht unbedingt zu dem, bei dem es dir aufzufallen scheint. Dieser mag dir lediglich als deine eigene Projektionswand dienen sollen, doch zumeist nicht dienen wollen.

Schuhe, die fleißig geputzt sind, waren zuvor vielleicht vielsagend staubig.

 

 

Doppelt Befestigtes zeugt von Sicherheitsbedürfnis. Ordentlich Befestigtes von Vernünftigkeit. 

Falls jemand ein in Wahrheit lediglich geknicktes Zweiglein so empfindet, als sei es ein abgesägter Ast, so ist seine Seelen-Sprache jene, die Einsamkeit anzuziehen verspricht.

Ein - sich beim Nachhausekommen des Herrchens oder Frauchens - wie wild geworden freuendes Hündchen hört vielleicht nur deshalb irgendwann mit seinem freudigen Springen und Tun auf, weil sein Staunen größer ist, darüber, dass nicht auch sein Frauchen oder Herrchen vor Wiedersehensfreude wie aus dem Häuschen ist.

 


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