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Verhält sich die führende Wissenschaft derzeit wie eine Glaubensgemeinde?

 

a) Einerseits sei das Universum angeblich vollständig leer, womit auch die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum erklärt wird, andererseits würde eine dunkle Materie existieren. Wie nur kann ein solch offensichtlicher Widerspruch bestehen bleiben, und das sogar innerhalb der Wissenschaft selbst

Wie soll das bitte zusammen passen? 
b) Auch wieso konnte dieses Fragezeichen erst jetzt gesetzt werden? Wodurch die Annahme einer dunklen Materie ins Leben gerufen. Die Beantwortung dieser Frage zuerst, wie folgt:

Die Wissenschaft sieht sich gemäß Wikipedia vor das Problem gestellt, dass die Sonnen um die Galaxien auf den äußeren Bahnen höhere Bahngeschwindigkeiten beschreiben als angenommen. Man nahm an, dass sie außen langsamer ablaufen als in der Nähe zum Zentrum.

Man lernt gleichzeitig in der Schule und im Studium von der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum im Universum, die keinen Widerstand erfährt, wenn sie von keinen Raum-Inhalten abgelenkt wird, andererseits wie soll das passen, dass da diese dunkle Materie existieren würde, im gesamten Weltraum.
Das ist keine Frage an sich meinerseits, sondern ein Hinweis auf den offensichtlichen Widerspruch und das Dilemma, in dem sich die offizielle Wissenschaft befindet, so dass sie sich auf solch eine widersinnige Verlegenheitslösung wie die der dunklen Materie zu berufen bemüht. Diese Meinung vertreten sehr viele weitere Menschen im Internet. Was mich natürlich sehr freut.

Dunkle Energie

Wieso kommt von den führenden Wissenschaftlern niemand auf die einfache Idee, dass es anstelle einer von innen nach außen drückenden oder einer auseinander treibenden Kraft im Universum, ebenso eine von außen nach innen ziehende sein kann?
Das Prinzip kennen wir beim Magneten. Er kann, je nach Polung entweder drückend oder ziehen sein (Schwebebahn-System).

In meiner sich in Entwicklung befindenden Hypothe bzg. des Aufbaus unseres Universums liefere ich eine vielleicht befriedigende Antwort darauf, was anstelle jener dunklen Energie sonst noch verantwortlich sein kann für das Expandieren der Zwischenräume zwischen den Galaxien.
Auch die Herleitung für die "Flachheit des Universums", siehe u. a. Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Energie erkläre ich.
Vor allem verstehe ich unter der Entwicklung meiner Theorie oder Hypothese das Auffinden eigener Denkfehler. Mein Ziel ist in erster Linie Ockhams Rassiermesser http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Ockhams_Rasiermesser.html 

 

Doch genau darin versagt meiner und vieler weiterer Menschen Ansicht nach die derzeit aktuelle Wissenschafts-MEINUNG. Ich schätze deren Einschätzungen fast schon auf der Stufe von Glauben ein.

Nichts für ungut, aber so viele wissenschaftliche Lückenschließungen, wie sie von der Wissenschaft versucht werden, dürften kaum dazu taugen, m. E. sehr gute alternative Theorien wie die des elektrischen Universums, zu kritisieren. Diese erfüllt nämlich die Bedingungen gemäß Ockhams Rasiermesser weitgehend besser als es die Befürworter des Standardmodells tun.
Einstein sagte selbst demütig obendrein, was der Wissenschaft gut stehen würde, zwei wesentlich Dinge: Zum einen, dass er, nachdem die Mathematiker über seine Relativitätstheorie hergefallen seien, diese selbst nicht mehr verstünde, und, dass auch ihm die eine oder andere Eselei passiert ist innerhalb seiner Erkenntnistheoretischen Bemühungen.

Die Relativitätstheorie ist übrigens lediglich auf dem Stand einer Theorie, noch immer. Denn zu beweisen ist sie nicht.

Beispiel dafür, wieso etwas zu stimmen scheint, auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht.


Der Blick aus einem fahrenden Zug nach links lässt einen annehmen, der Zug neben einem würde stehen. Dass man selbst längst am Fahren ist, hat man in diesem Beispiel schlichtweg verpennt. Die hier falsche aber richtig erscheinende Schlussfolgerung, die nicht der Wahrheit entspricht: Der Zug neben mir steht. Der Blick aus dem Fenster des Zuges auf der anderen Seite ist versperrt. Entweder durch den zu gezogenen Vorhang oder durch Menschen, die draußen vor dem Fenster stehen.

Es bedarf der kleinen Anstrengung, sich zu vergewissern. Tut man dies nun oder lässt man es lieber bleiben innerhalb der Wissenschaftsgemeinde, auf die ich dieses Beispiel gerne übertrage.


Sich zu vergewissern würde einerseits den Apparat der Fördergelder-Kuh zum Wackeln bringen, andererseits aber doch auch eher umgekehrt sie zu mehr Fördergeist motivieren können.

Woran hängt es also, dass zumindest das elektrische Universum nicht endlich zu einer anerkannten zum Überdenken-werten Theorie erhoben wird? Woran bitte? Angebliche Widersprüche darin, wo sind sie bitte gut durchleuchtet? Sie sind es m. E. ganz und gar nicht, weil der Blick auf die andere Fensterseite des Zuges fast in - der Wahrheit selbst gegenüber - unverschämter oder in sich eigentlich nicht einmal schämender Weise verschlossen bleibt. Sich zu vergewissern dessen, was man abzulehnen pflegt, ist das Mindeste für einen Wissenschaftler mit Format und menschlicher Größe zugleich.

Man vergewissert sich kollektiv jedoch m. E. nicht seiner eigenen bisher bevorzugten Parameter-Qualität und somit der Parameter selbst, mit welchen man glaubt, die Vertreter des Elektrischen Universums vermeintlich erfolgreich kritisieren zu können.

Das Sowohl-als-auch-Denken oder die Fähigkeit oder die Bereitschaft dazu fehlt m. E. auf der führenden oder klassischen Wissenschafts-Seite gänzlich.

Obige Fragen mit einer neu angenommenen, sprich: neu erfundenen dunklen Materie im Universum und mit einer dunklen Energie zu erklären, die ein solch auffälliger Widerspruch darstellt zu der gleichzeitig gelehrten Tatsache, dass im Universum Vakuum herrsche, dort, wo keine Sonnen, Galaxien usw. dem Licht im Weg sind, deutet m. E. darauf hin, dass die Wissenschaft an dieser Stelle gehörig beginnt zu versagen, was ihre bisherigen Annahmen gemäß Standardmodell betrifft. Aber am Versagen festhalten, ist doch das eigentlich Peinliche überhaupt.

Die Charaktergröße der Demut fehlt hier gänzlich. Doch ich werfe dies nicht vor. Stelle nur fest, dass es genau so geblieben ist wie in den Jahrhunderten zuvor auf Wissenschafts-Seite. Jeweils hat sie sich im Kollektiv in vielerlei Hinsicht geirrt und erst sehr spät jene Irrtümer zugeben können.

Es fehlt nicht an der Fähigkeit oder Möglichkeit, sondern an dem guten Willen, eigene gelehrte und übernommene Irrtümer zumindest in Erwägung ziehen zu können. Das meine ich mit gesunder Demut, die bekanntlich, und ich wiederhole mich da gerne, eine wahre Charaktergröße darstellt und keine Schwäche.


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