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Einstein wunderte sich - "Als die Mathematiker über sie hergefallen sind, verstand ich sie selbst nicht mehr."


Ist das die Möglichkeit, und hätten Sie das gedacht, bevor Sie jetzt oder bereits zu einem früheren Zeitpunkt von jenem eigenen Ausspruch Einsteins erfuhren?

Er formulierte und meinte es tatsächlich so: "Nachdem die Mathematiker über meine Relativitätstheorie hergefallen sind, verstand ich sie selbst nicht mehr." Zitat von Einstein. Auch dieser Spruch ist von ihm: "Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen."


Nicht nur ich, es sind angeblich Tausende von teils renommierten Wissenschaftlern, die mit Beweisführung sogar die Relativitätstheorie für falsch postulieren. So ist sie bis zum heutigen Tag ja auch lediglich als Theorie zu bezeichnen. Selbst damalige Wissenschaftler, die sie zu beurteilen hatten, wie Planck, erhoben sie nicht über eine bloße Theorie hinaus. Ich meine, einen wichtigen Teil zur Aufklärung bzgl. der Thematik aufkommender Fragen, beitragen zu können mit meiner Arbeit, die ich Ihnen hier, wenn auch nur einen Teil davon, vorstelle.

Dass sie in ihrer Anwendung überall stimmig zu sein scheint, lässt sich leicht erklären. Sie versagt ja auch erst auf große Entfernungen angewandt oder wenn es um Bereiche innerhalb der Quantenphysik geht.

Außerdem wird zur Entfernungsbestimmung einerseits die Rotverschiebung als Indikator verwendet, wobei aber witziger Weise auch hier die Relativitätstheorie mit von der Partie ist.
Es ist so, wie wenn Sie, um Ihren stets mit neuen Argumenten gepflegten Verdacht gegen Ihren lieben neuen Nachbarn mit immer neuen Schein-Beweisen zu erhärten suchen. Wenn aber nur eine Information am Anfang stand, die nicht der Wahrheit entsprach, sagen wir mal auf einem simplen Missverständnis beruhte, so scheinen alle weiteren Argumente, nach denen Sie ja erst im Zuge jenes Missverständnisses Ausschau halten, völlig zuzutreffen.

Die Intention zum Anlegen des Maßstabs  beruht einfach auf einer unwahren Sache, auf einem Fehler. Die Schein-Wahrheit, die immer wieder schlussfolgernd gezogen wird, wiederholt sich ebenso oft, wie man seine falsche Vermutung zu beweisen sucht. Und das leider sogar mit scheinbarem Erfolg.

Was aber wollte Einstein vermutlich, denn behaupten kann ich das ja auch nicht einfach so, also vermutlich mit seiner allgemeinen Relativitätstheorie zum Ausdruck bringen? Darüber habe ich mir erkenntnistheoretisch begeistert Gedanken gemacht und meine, etwas cool einfaches gefunden zu haben, das mir selbst, doch auch Ihnen zeigt, wodurch es dazu kam, dass Einstein obigen Spruch tätigen konnte.

Stellen Sie sich in Gedanken drei Kilometer entfernt an eine Flugzeug-Start- und Landebahn, auf die sie freie Sicht haben.  Ihre Augen bzw. ihr Blick geht immer senkrecht von Ihrer Stirn aus, egal welcher Bewegung Sie folgen.

Sie sehen jetzt wie ein Flugzeug von Ihnen aus gesehen sehr weit links angeschossen kommt, also weder landen noch starten möchte, sondern speziell wegen dieses Gedankenexperimentes lediglich sehr nah an Ihnen vorbei fliegt.

Die Beobachtungsstrecke beträgt insgesamt 6 km. 3 km von links bis zur Mitte und 3 km von da an hinzu bis nach rechts. Wenn ich Mitte schreibe, meine ich die Stelle, auf die Sie drauf schauen, wenn Ihre Augen gerade nach vorne schauen und Ihr Kopf, wenn Sie ihn nicht drehen.

Um diese sehr nahe vor Ihnen liegende Strecke von ganz links (A) nach ganz rechts (B) mit Ihren Augen zu verfolgen, müssen Sie also Ihren Kopf sehr weit von links nach rechts bewegen. Wenn Sie aber die gleiche Strecke z. B. 10 km in Richtung Wolken verlegen und von unten nach oben drauf schauen, brauchen Sie Ihren Kopf nicht mehr von links nach rechts zu bewegen, weil diese sehr weit entfernte Strecke nur noch am Himmel wie ein paar mm lang ausschaut. Auch scheint das dort oben in Wirklichkeit sehr schnell fliegende Flugzeug wie eine Schnecke zu kriechen.

Hier macht sich schon langsam auch bestimmt bei Ihnen eine Assoziation bemerkbar zu dem Wörtchen "relativ".

Jedes Kind weiß natürlich, dass das Flugzeug in Wirklichkeit sehr schnell fliegt, aber scheinbar, also relativ betrachtet auch als so langsam ist wie eine Schnecke beschrieben werden könnte. Diese scheinbar langsamen Messeinheiten aber mathematisch auszudrücken, darin sah Einstein gemäß meiner Annahme eine schöne Herausforderung.

Diese Idee teilte er seinen Mathematikern mit, bat sie, sie mathematisch umzusetzen, weil er selbst, wie er es von sich zugab, in Mathematik nicht sonderlich hervorragend war.

Was diese Mathematiker dann schafften, wobei ich nicht weiß, um welche es sich dabei genau handelte, war jedenfalls gemäß Einsteins Kommentar, u. a., der Welt diese scheinbar-richtige also lediglich betrachtende jeweils beobachtete Angelegenheit als real und nicht als relativ zu „verkaufen“, im Sinne von der Wissenschaftswelt und automatisiert über die Presse „rüber zu bringen“. Es fand eine einfache Verwechslung statt zwischen relativ und real. Bis heute hören wir immer wieder von Wissenschaftlern selbst, dass sie die Relativitätstheorie eigentlich und an sich nicht wirklich verstehen geschweige denn zufriedenstellend den Lernenden übermitteln können.

Tja, wenn selbst Einstein sie nicht mehr verstand, nachdem seine darum gebetenen Mathematiker ihn falsch verstanden und gemäß ihrem Missverständnis die entsprechenden Formeln entwickelten, wen wundert´s dann noch?

Übertragen Sie dies jetzt einmal auf weite Strecken im Universum. Da ist, auf dieser fehlerhaften Annahme beruhend, das, was in weiter Ferne sehr langsam zu sein scheint, auch angeblich real so langsam. Es findet keine Umrechnung zurück auf den realen Zustand im Hinblick auf Bewegungs-Geschwindigkeit und Wegstrecke statt in der Weise, wie meine Grafik dies unten zeigt.

Dieser Satz findet kaum Berücksichtigung: Je weiter weg ein sich bewegendes Objekt zu sein scheint, um so langsamer scheint es, aber nicht um so langsamer ist es. Und ebenso fehlt die progressive Anpassung im Umrechnungsvorgang.

Nicht aber die Zeit zwischen A und B verändert sich, sondern lediglich die beiden Parameter Geschwindigkeit und Wegstrecke verändern sich, also aus Beobachtersicht scheinbar und nicht etwa real. Das möchte ich anhand folgender Grafik verdeutlichen:

Beweis, - falls ich mich nicht irre -, dafür, dass die postulierte Zeitdilatation, die der Relativitätstheorie zugrunde liegt, gemäß vorliegender Grafik nicht notwendig war/ist.

Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!







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